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In dieser Predigt von Nicola Taubert geht es um die Vorbereitung auf die Wiederkunft Jesu. Anhand biblischer Beispiele, insbesondere des Auszugs aus Ägypten und der Wüstenwanderung, wird verdeutlicht, dass Gott sein Volk auf Prüfungen vorbereitet. Es wird die Bedeutung von Typologie und Antitypologie erklärt, um die Heilsgeschichte zu verstehen und die Lehren für die heutige Zeit zu ziehen. Die Predigt betont, dass Unglaube, Weltlichkeit und mangelnde Hingabe die Wiederkunft verzögern können und wir uns fragen sollten, ob wir selbst Teil dieser Verzögerung sind.


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Serie: Wer Ohren hat, der höre!

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Transkript

[0:13] Unser Vater, wir sind so, dass wir in dieser Zeit, in der wir leben, die wir kennen dürfen, dass wir eine Ausrichtung haben, dass du uns den Weg weist durch den Geist, der zur Gemeinde spricht. Herr, hilf uns, öffne uns die Ohren, dass wir hören, wie jener hören. Und öffne uns auch den Mund, dass wir nicht nur für uns konsumieren und die Wahrheit in uns aufnehmen, sondern dass wir zu Quellen werden, aus denen andere Menschen trinken können. Hilf uns bitte, Herr, dass wir in diesem Nachmittag, diese Zeit, die wir gemeinsam jetzt im Gebet, im Studium verbringen, dass diese Zeit zum ganz besonderen Segen für uns wird, persönlich für unsere Familien, unsere Kinder, die da sind, und auch für uns hilfreich ist zu wissen, was zu tun ist, jetzt in dieser Phase der Weltgeschichte, um vorbereitet zu sein, wenn du wiederkommst. Das ist unsere Bitte, Herr. Und wir wissen, dass du über unser Bitten hinaus gerne gibst. Darauf vertrauen wir und danken dir für den Heiligen Geist, den du uns versprochen hast. Darum bitten wir, das tun wir, weil wir wissen, dass wir abhängig sind von ihm. Und wollen jetzt lauschen und studieren und bereit sein, dass dein Wort lebendig wird und du unter uns auch, wenn ich mit Augen, aber trotzdem in deinem Wort sichtbar und hörbar bist. Dafür wollen wir herzlich danken und ich lade dich jetzt bei uns zu sein. Amen.

[2:08] "Wer Ohren hat, der höre!" ist unser Generalgedanke, an dem wir uns lange bewegen. Und wir wollen heute Nachmittag meines Erachtens eine ganz, ganz spannende Thematik erarbeiten, anhand von Bibeltexten, über das Bereitsein. Wir haben gerade gesungen: "Brüder, lasst uns vorbereiten!" Und ich hoffe, das Gebet, ich habe es gerade gebetet, dass jeder von uns daraus etwas nehmen kann, dass wir wissen, was zu tun ist. Jetzt, ich glaube, dass Jesus bald kommt. Ich bin dankbar, dass ich das seit der Jugend als Adventistin glauben darf. Aber je länger die Zeit vergeht, je älter ich werde, desto überzeugter werde ich davon, dass er bald kommt. Und ich freue mich darauf auf der einen Seite. Auf der anderen Seite frage ich mich manchmal, ob wir, was das Thema Wiederkunft betrifft, nicht oftmals das zu leichtfertig auf die Schulter nehmen. Was ich damit meine, werde ich gleich zeigen.

[3:25] Wir haben in allen Bereichen unseres Lebens gibt es für uns Vorbereitungszeiten, Ausbildungsphasen, Einführungsphasen. Egal was es ist, Berufe, es gibt, mir ist aufgefallen, für die wichtigsten Bereiche des Lebens seltsamerweise kaum Vorbereitungsphasen. Was ich meine, ich meine, ich habe ein Beruf gelernt, zwei Berufe gelernt, bevor ich studiert habe. Und da muss man drei Jahre lernen, um in diesem Beruf tätig sein zu können, um in bestimmten Berufsbezeichnungen tragen zu dürfen. Da haben wir manchmal drei Jahre. Für ein Studium brauchen wir vier, fünf, sechs Jahre. Medizinstudium sechs Jahre und noch länger für Fachbereiche. Wir haben so viel Vorbereitung in unserer Gesellschaft für bestimmte Dinge, wo wir darauf setzen, dass man darauf vorbereitet ist, was man tut. Und bei manchen Sachen, wo ich mir denke, das sind nicht die entscheidenden Dinge des Lebens und der Gesellschaft, da gehen wir rein und sagen: "Das wird schon irgendwie." Und so zum Beispiel auch mit meinen, wir machen Führerscheine, wir machen alles Mögliche und bereiten uns darauf vor.

[4:42] Aber oftmals stehen jetzt gerade zum Beispiel die Ehe. Da denken wir: "Ich brauche nur den richtigen Partner und dann läuft es." So dachte ich auch mal. Und dann habe ich gemerkt: "Hoppla, da gibt es vieles, was ich verlernen muss, was als Single nicht auffällt, weil du alleine bist. Aber wenn man zu zweit ist, dann kommen Sachen zum Tragen, die hast du niemals gewusst über dich." Und da haben wir keine Vorbereitungsphasen, weil wir davon ausgehen, dass wir das einfach können. Man, dann gibt's auch die Sache des Christseins, der Nachfolge, von der wir denken: "Einfach, ich tue es einfach, das wird schon irgendwie gehen." Wenn Jesus wiederkommt, dann werden wir schon irgendwie wird er das machen, dass wir bereit sind, wenn er kommt. Das ist so ein bisschen blauäugig. Und ich werde es euch zeigen, anhand von dem Bibelstudium, dass wir gut daran tun, das zu erarbeiten für uns, dass es Voraussetzungen gibt, die die Wiederkunft für uns zu einem Ereignis machen, wo wir sagen: "Das ist ja, auf das wir gewartet haben!" Und nicht sagen: "Berge, fallt auf uns und verbirgt uns vor dem Lamm!"

[6:02] Und sein Song möchte einen Text lesen, der uns, der uns Leitfaden sein wird, über das, wie Gott sein Volk vorbereitet auf seine Wiederkunft. Und ihr werdet euch wundern, weil dieser Text bestimmt bisher noch nie in euren Kopf kam, in Bezug auf Vorbereitungen, weil dieser Text gar nicht in Bezug auf die Wiederkunft geschrieben ist. Möchten wir euch lesen: Sprüche 20, Vers 9. Sprüche 20, Vers 9.

[6:44] Habt ihr es? Es ist eine Frage: Wer von uns kann sagen, ich bin rein in meinem Herzen und rein geworden von meiner Sünde? Ist die Frage, wer kann das von uns sagen? Und wir werden gleich sehen, dass die Frage der Reinheit und der Reinigung überhaupt das Thema ist, was die Wiederkunft betrifft, im Bezug auf Vorbereitung. Denn es gibt Dinge, die können wir nicht beeinflussen. Oder es gibt Dinge, die können wir beeinflussen. Meistens machen wir uns Gedanken über die Dinge, die wir nicht beeinflussen können und kümmern uns darum. Und die Dinge, die Gott uns überlassen hat, dass wir darüber Verantwortung übernehmen, die geben wir entweder ab oder denken, es ist Gottes Sache.

[7:34] Wenn wir in die Geschichte gehen, dann haben wir einen Fundus an Lehrmaterial, an Ereignissen, die uns helfen, diese Zeit jetzt zu verstehen und richtig einzuordnen. Zum Beispiel ein Ereignis, das für mich eines der wichtigsten Ereignisse ist in der Bibel, die etwas darüber lehren, was vor der Wiederkunft Gott vorhat mit seinem Volk. Und das ist der Auszug aus Ägypten. Das ist nicht nur meine Überzeugung, dass dieser Auszug aus Ägypten und ihre Wanderung durch die Wüste bis an die Grenzen Kanaans ein wichtiger, ein wichtiges Lehrbuch sind, sondern Paulus sagt es auch in 1. Korinther 10, Vers 11.

[8:27] Das sagte er: "Er kennt den Text: All dies, also was in der Wüste dort geschah, widerfuhr jenen als Vorbild und ist geschrieben worden zur Ermahnung für uns, über die das Ende der Zeitalter gekommen ist." Ich bin in 1. Korinther 10, Vers 11. Also Paulus macht hier ganz deutlich, dass das zwar eine wichtige Auszeichnung ist, geschichtlich, dass wir sehen, was damals passiert ist, geschichtliche Dokumentation. Er sagt: "Das mag man kaum glauben, aber ich stehe dort, es wurde in erster Linie für die letzte Generation vor der Wiederkunft geschrieben." Steht wortwörtlich dort: "Es ist für die geschrieben als Ermahnung für uns, über die das Ende der Zeitalter gekommen ist." Das heißt, hier in der Wüstenwanderung steckt etwas drin, was existenziell wichtig ist für uns, die wir vor der Wiederkunft leben.

[9:22] Und da wollen wir einfach mal ein bisschen reinschauen. Im Buch "Patriarchen und Propheten" lesen wir einen Kommentar, möchte ich gerne euch weitergeben. Schließt aus "Patriarchen und Propheten", Seite 267. Wer sich das notieren will: "Hört mal die mannigfaltige Erfahrung der Hebräer war eine gute Vorschule auf die verheißene Heimat in Kanaan. Gott möchte, dass sein jetziges Volk demütig und lernwillig auf die Prüfungen zurückschaut, durch die das alte Israel ging, und darin eine Belehrung für die Vorbereitung auf das himmlische Kanaan erkennt." Zitat Ende.

[10:08] Sie sagt ganz klar: Das, was diese Geschichte transportiert, was die, was die Israeliten erlebt haben beim Auszug und vor allem durch die Wüste bis zur Grenze Kanaans, sagt sie, das ist die Belehrung, die wir brauchen als Vorbereitung für die Wiederkunft. Mit anderen Worten, ich ziehe daraus meine Schlussfolgerung, wenn ich das richtig verstehe: Wer die Geschichte durch die Wut der Wüstenwanderung nicht richtig versteht, was da passierte und wie Gott dort die Menschen durch Prüfungen vorbereitet hat auf Kanaan, kann nicht vorbereitet sein auf die Wiederkunft. Das ist, was ich verstehe hier.

[10:44] Hier, das zeigt, welche Deutung dieses Ereignis hat und wie wichtig und wie viel Zeit wir verbringen sollten mit diesem Ereignis. Ich weiß, es ist nichts Neues. Keiner sitzt hier wahrscheinlich drin, hatte noch nie was über die Wüstenwanderung gehört. Das glaube ich nicht. Aber die Frage ist: Studieren wir es immer wieder von verschiedenen Blickwinkeln aus und sehen darin plötzlich Lehren, die uns helfen, vorbereitet zu sein? Mit anderen Worten, der Bericht vom Auszug, der Wüsten- und der Wüstenerfahrung beinhaltet lebenswichtige Lehren für die Gemeinde der Übrigen. Und würden für uns zum Heil aufgezeichnet.

[11:25] Und es gibt hier zwei große Auszugs-Bewegungen, wenn ich in die Bibel schaue, von der die Bibel schreibt, die typologisch miteinander verflochten sind. Die eine, das wissen wir, das ist der Auszug aus Ägypten in der Vorbereitung, dass sie das Land Kanaan einnehmen, das Gott ihnen verheißen hat. Das ist der Typus in der Theologie. "Typus" ist kein einfaches Wort, das auch in der nicht-theologischen Literatur vorkommt. Typus meint nichts anderes als, also in der außerbiblischen Literatur würde des Benutzers Wort z.B. bei Königin, die einen Siegelring haben und ein Siegel ins Wachs drücken, dann kommt dieses Wort vor: "Typus 1" oder "Typus" im Singular. Und das ist halt so der Abdruck von einem Original. Und hier sehen wir, wie in der Geschichte damals etwas passierte, das in der Zukunft seine Realität findet.

[12:24] Sowie das Lamm und Christus auch theologisch verbunden sind. Und da gibt es viele in der Bibel. Und bitte, macht es euch zum Studium. Ich meine es ernst. Es gibt so vieles, was man lernt in mir, im Studium von Typologien. Dann hört man so viel, das ist unglaublich, was für ein Stoff da drin steckt, in Schatten und Realität, wie es sich bedingt und was man daraus lernen kann, aus diesem Schatten. Also aus dem Typus, wie er sich im Antitypus dann realisiert.

[12:56] Und dann gibt es in der Bibel die zweite Auszugsbewegung. Das sagt nicht ich, sie können wir aus der Bibel herauslesen. Und das ist die Adventbewegung, die von dort in Offenbarung 12 in die Wüste geführt wird und dann zu einer bestimmten Zeit aus der Wüste heraustritt, vorbereitet wird für ihren Auftrag, ihren Auftrag erfüllt oder den Heiden Nationen und dann letztendlich nach Kanaan geht. Typisch für den Himmel, die neue Erde. Und das ist spannend, Leute. Das ist extrem spannend.

[13:30] Also das heißt, Typus und Antitypus zusammenstellen den ganzen geschichtlichen Rettungsplan dar. Und den wollen wir ein bisschen uns näher anschauen. Also die Gefangenschaft der Sünde. Helft uns, helft mir, machen wir das zusammen, bisschen Typus, Antitypus. Ihr seid ja, ihr seid ja, ich meine, vieles muss ich euch gar nicht sagen, da können die das selber Predigten halten. Die Gefangenschaft in Ägypten, Typus. Was ist das Gegenstück? Und bitte nicht flüstern, weil ich ihr dürft ruhig sprechen, laut, deutlich.

[14:10] Richtig war, wissen wir, dass es die Gefangenschaft in der Sünde bedeutet. Nein, es ist nicht die Offenbarung. Es ist Johannes 8, wo ganz deutlich steht, ihr wisst, ob ihr als 31, wo steht: "Wenn ihr bleiben werdet in meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger, dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen." Und dann geht er weiter und sagt: "Wer die Sünde tut, fast 34, wer die Sünde tut, ist der Sünde Knecht." Oder ein anderer Text, Paulus sagt: "Unterordnet euch und macht euch zu Knechten, dem müsst ihr dienen, sei es der Sünde zur Ungerechtigkeit oder der Gerechtigkeit zur Heiligkeit." Also, das ist nicht erfunden, sondern das sind Muster, die in der Bibel sind, die ein Auslegungsschlüssel sind, um zu verstehen, was Gott vor der Wiederkunft vorhat.

[15:03] Und wenn wir diese Schlüssel nicht haben, diese typologischen Bilder, die ineinander verzahnt, ineinander greifen, können wir nicht wirklich verstehen, was vor der Wiederkunft Gott vorhat mit uns. Oder z.B. die Tyrannei. Die Tyrannei des Pharao, Typus. Was ist der Antitypus dazu? Ich lasse euch nicht ziehen. Was ist das Gegenstück dazu, der Antitypus? Natürlich, Pharao spielt die Rolle Satans. "Ich lasse euch nicht gehen." Wer ist denn euer Gott? "Ich bin Gott hier in Ägypten." Das ist mein Territorium. Wer ist denn schon euer Gott? Und Gott muss ihn demütigen. Und ja, das ist ein Bild im Antitypus für Satan, der die Gläubigen nicht ziehen lassen will aus der Knechtschaft der Sünde.

[16:02] Die dürfen ruhig an Gott glauben, die Hebräer durften auch an Gott glauben in Ägypten, aber sie durften nicht raus aus der Knechtschaft. Dagegen hat, sagte Pharao, er hat nichts dagegen, dass der Trend ist und glaubt, aber etwas dagegen, dass du die Sünde überwindest und dass du raus schießt aus der Knechtschaft der Sünde, aus der Abhängigkeit, dass die Sünde Macht über dich hat. Da hat Satan dagegen.

[16:28] Dann gibt es dort den Mose, der geschickt wird, um das Volk rauszuführen. Typus. Was ist der Antitypus? Natürlich, Mose sagte einen Propheten: "Mich wird der Herr euch senden, den sollt ihr hören." Mose ist der Typus für Jesus Christus, der kommt und der der Schlange den Kopf zertritt, sowie Mose seine Schlange, die Schlange des Pharao gefressen hat und gezeigt hat, wer der Schöpfer ist. Und Jesus kam wie Mose und er hat sein Volk befreit, alle, die raus wollten aus der Knechtschaft.

[17:09] Gott hat nie geplant. Es war nie Gottes Plan, dass Israel, sein Volk, 40 Jahre lang, ich hoffe, das wisst ihr, es war nie Gottes Plan, dass 40 Jahre lang Israel durch die Wüste wandern sollte. Er hatte ihm nämlich verheißen, dass er sie auf direktem Weg führen wollte. Ich habe mal ausgemessen, wie viel Kilometer das sind, wenn sie den direkten Weg gegangen sind: 360 Kilometer. Das ist von hier nach München, knapp hinter München eben dahin. Von mir aus wäre es ungefähr München, knapp 400 Kilometer von uns aus. Also, damit ihr eine Vorstellung habt, das ist schon ein Stückchen, aber es sind nicht 40 Jahre. 360 Kilometer kann man gut hinkriegen in einigen Wochen, wenn man Kinder und Tiere dabei hat. In einigen Wochen kriegt man das hin.

[18:17] Also, das war Gottes Plan, so schnell wie möglich zum Ziel, auf nicht mehr auf kürzestem Weg, aber so schnell wie möglich. Denn ihr wisst, in der Bibel steht, dass Gott sagt, er hat sie einen Umweg gehen lassen, um die Philister herum, damit sie nicht entmutigt werden. Also, nicht auch ist es so eine wichtige Botschaft darin, was jetzt nicht mein Thema ist. Aber wenn du auf dem Weg merkst, dass es manchmal länger dauert mit deinen Gebeten für eine Person, für Kinder, die nicht mehr zu glauben, zum Glauben finden oder nicht mehr die Gemeinde kommen, oder wenn du für irgendwas betest und du merkst, da passiert scheinbar nichts. Glaub bloß nicht, dass das so ist, dass immer nie was passiert. Gott geht manchmal nicht den kürzesten Weg, sondern den besten Weg. Das sieht man dort, als er sie um die Philister herum, aber das war eine relativ überschaubare Umweg. Das waren aber keine 40 Jahre.

[19:12] Ich lese euch mal was vor: "Ausgewählte Botschaften", Band 1, Seite 68. Inspirierte Gedanken dazu: "Es entsprach nicht dem Willen Gottes, dass Jesu Wiederkunft verzögert werden sollte. Gott hatte nicht vorgesehen, sein Volk 40 Jahre durch die Wüste wandern sollte. Er wollte sie auf direktem Weg ins Land Kanaan führen, um dort als heiliges, gesundes und glückliches Volk zu leben." Merkt euch mal diese Aspekte. Sie sollten nicht einfach dort leben und immer genug zu essen haben. Satt, Milch und Honig fließt da. Und was denkt man? Milch und Honig fließt da, gibt es immer genug Essen. Das war nicht das erste Ziel, sondern sie sollten was sein: heilig, Thema, voriges Thema, gesund und glücklich sein.

[20:07] Denn ich las weiter: "Die aber zuerst gepredigt worden war, konnten nicht hinein kommen, jetzt die Hebräer, 3. Mose 3, Vers 19: Wegen ihres Unglaubens, ihre Herzen waren mit Murren, Auflehnung und hasserfüllt, und so konnte der Bund an ihnen nicht erfüllt werden."

[20:30] Werden jetzt festhalten, markiere, nehmen in euren Gedanken. Aber ihr habt ihr nichts zum Anstreichen: Unglaube, Weltlichkeit, Profit. Unter Thema heute Morgen gewesen, das Gegenteil von Heiligkeit. Mangelnde Hingabe und Streit unter Gottes bekennendem Volk haben uns so viele Jahre in dieser Welt der Sünde und Sorge verweilen lassen. Es entspricht nicht dem Willen Gottes, dass Jesu Wiederkunft auf diese Weise verzögert werden sollte.

[20:58] Was heißt, sie wurde verzögert? Wir leben jetzt in der Verzögerung, sonst wäre schon lang da. Ich sage jetzt mal, auch wenn sich das komisch anhört, ich bin Gott dankbar, dass er die Winde bisher zurückgehalten hat, weil viele von uns, unseren Verwandten, Kindern, noch nicht bereit sind. Aber das wird nicht immer so weitergehen. Gott wird die Zeit nicht ewig anhalten oder die Winde nicht ewig zurückhalten. Offenbarung 7. Für jeden, der noch irgendwo vielleicht doch noch irgendwann ist ein Punkt, wo im Schnitt passiert und wo jeder sich entscheiden muss, egal sei es zum Leben oder zum Tod.

[21:50] Und dann noch hier ein kurzes Zitat aus einem Brief, der Brief 184 von 1901. Da sagt sie in einem Satz ähnliches: "Sie sagt: Aufgrund seines Mutes und seiner Auflehnung wurde das Volk Israel 40 Jahre vom Land Kanaan ausgeschlossen. Dieselbe Sünde hat den Eingang des modernen Volkes Israel ins himmlische Kanaan verzögert." Welche Summe habt es euch gemerkt? Unglaube, Weltlichkeit, mangelnde Hingabe und Streit.

[22:27] Das heißt, sie, was sie hier macht, ist als Auslegerin der Bibelauslegung. Wir sehen hier, sie macht das gleiche, was wir gerade folgen gemacht haben. Sie macht eine Typologie zwischen den Ursachen der Verzögerung und den Ursachen der Verzögerung vor der Wiederkunft. Und das ist wichtig für uns, weil wir, wie oftmals, darauf schauen: "Ja, was ist es da in der Welt? Die Weltlichkeit, die anderen Christen, die nicht alle zehn Gebote annehmen wollen, oder was auch immer." Aber wir haben uns vielleicht selten überlegt, ob ich dazu gehöre, der die Wiederkunft aufhält. Schon mal überlegt, den Gedanken, ob ich einer von ihnen bin, von dem es heißt in 2. Petrus 3, Vers 8, wo sagt: "Der Herr verzieht nicht seine Fassung, wie es manche dafür halten, sondern er hat Geduld mit euch, damit niemand verloren gehe."

[23:22] Entspricht der anderen, wenn Herr Petrus damals geschrieben hat. Quiz-Frage an wen ist 2. Petrus geschrieben? Der Brief steht direkt am Anfang des Briefes, dann dafür, dass sie ein und sagt: "Ich, Petrus..." und dann sagt dann an, wenn er schreibt. Schaut mal nach, an wen schreibt denn der Petrus an die Heiden und die Kanaaniter? Und die Medien schreibt an die Gemeinde. Und er sagt sogar, wohl im Brief an welche Gemeinden, erzählt sie sogar auf ein kleines Aussehen, sagt er: "Das sind die sieben Gemeinden." Er schreibt einen Brief an diese, an die Gläubigen auf Deutsch. Er schreibt sie an die damaligen Adventisten.

[24:05] Haben die an die Wiederkunft geglaubt zu der Zeit, als Petrus den Brief schreibt? Ja oder Nein? Natürlich ist das Thema von 2. bis 3. Könnt ihr schauen, oben wollen wir die Spötterrede, die sagen: "Wo bleibt die Verheißung seines Kommens?" Es geht ums Thema Wiederkunft bei diesem Kapitel. Und dann sagt er: "Leute, ihr täuscht euch. Gott..."

[24:22] Dann sagt er: Leute, ihr täuscht euch, Gott verzögert nicht, sondern er hat Geduld mit euch. Er rät nicht von den Heiden. Er sagt ihnen, sollte der Grund, warum es zu einer Verzögerung kommt, deswegen sage ich euch: Dann kommt diese Frage in Vers 10 und 11. Das sagte Petrus.

[24:44] Petrus kennt ihn auswendig. Zweiter Petrus. Das muss ich nachschauen. Es ist ja auch keine Schande. Vers 11: Dann und dies alles aufgelöst wird er. Spricht von Vers 10: Mit dem das daherkommt wie ein Dieb in der Nacht. Dann wären die Himmel mit Krachen vergehen, die Elemente werden vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen.

[25:13] Da nun dies alles aufgelöst wird, wie bisher solltet ihr euch auszeichnen durch heiligen Wandel, Gottesfurcht, indem ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet. In ihrer greift an, an welchem die Himmel, inklusive, sich auflösen und die Elemente spitze verschmelzen, zerschmelzen werden. In arme und Übersetzungen in meiner Mutter steht normalerweise.

[25:36] Da steht, wie müsst ihr dann dastehen? In heiligen Wandel. Er bringt meine persönliche Denkweise und mein Denken und mein Leben. Bringt Petrus hier direkt in Verbindung mit der Verzögerung, mit der Vorbereitung auf das. Und er sagt: Leute, wenn es alles, so die Bibel schreibt, dass es alles verbrannt wird, alles vergehen wird, ziehen wir dadurch Rückschlüsse auf unser Leben und sagen: Können wir bestehen? Ich interpretiere das jetzt nur. Können wir bestehen? Sind wir feuerfest?

[26:16] Auf Deutsch gesagt, das ist das Thema, was ihr habt. Er sagt, das verbrennt alles. Sei dir feuerfest. Das war ein Wander und die große Frage, als Sarah, Michael und Anna im Ofen waren, da war die Frage: Sind die Leute feuerfest? Und das große Thema. Und das soll unser Thema auch sein.

[26:46] Und vor allem wollen wir uns jetzt einen Aspekt anschauen, und zwar logisch den Teil der Wüstenwanderung, der direkt vor dem Übertritt über der Grenze sich beschäftigt. Warum? Weil wir da am meisten lernen für die Phase kurz vor der Wiederkunft, was da passiert. Und ihr werdet gleich sehen, wie typologisch denkt, wie frappierend die Parallele ist zu heute. Es ist unfassbar. Ich kriege Gänsehaut, wenn ich das lese. Frappierend. Eins zu eins.

[27:18] Man muss es aber theologisch verstehen, dann sieht man es. Wie vor einem Film vor sich. Mensch, das ist unsere Geschichte, was da steht. Eins zu eins. So spannend. Und zwar, was passierte damals? Ihr könnt ja schon mal aufschlagen, aber wartet noch kurz. Ihr wisst, wo es ist, wo es zu finden ist. Es ist 4. Mose, Kapitel 13 und 14.

[27:40] Wir werden aber nicht die ganzen zwei Kapitel lesen, sondern nur Ausschnitte daraus. Was war damals geschehen? Habt ihr euch mal einfach mal so runtergebrochen, mit euren Worten, nicht was da steht und was theologisch, sondern mit euren Worten selber formulieren. Was ist damals passiert? Warum konnten die nicht rübergehen? Sie standen danach ein paar Wochen vor der Grenze und sie konnten nicht rübergehen. Was ist da passiert?

[28:17] Okay, Angst bekommt. Genau, das ist die Geschichte mit dem Kundschaftern. Dann wissen wir, dass in Bibelstudenten. Sie haben nicht vertraut auf Gott. Richtig. Ja, richtig. Sie erzählt jetzt lauter Sequenzen daraus. Ist es wichtig? Sie haben sich gesagt: Wären wir doch gehen, wir doch wieder nach Ägypten. Und so. Okay, kommen wir auch noch drauf. Sehr gute Gedanken.

[28:44] Der kleine Drauf. Es geht auch darum, Fragen wie: Wie kommt man zu einer Entscheidung? Okay, okay, Leute, sammelt diese Sachen. Ihr könnt selber darüber eine Predigt halten. Ganz im Ernst, macht das. Studiert es. Ich möchte es noch einfach formulieren, völlig und theologisch. Wir haben versucht, für mich das so weit herunterzubrechen. Das ist absolut auf die unterste Ebene.

[29:28] Kommt, was damals passiert ist. Was war die Ursache? Was war der springende Punkt an allem? Warum das sich so entwickelt, wie sich dann vor der Grenze entwickelt? Und zwar gab es eine unterschiedliche Sichtweise. Es war eine Spaltung im Volk über die Sichtweise, ob man jetzt merkt, dass Gott hier denkt. Gerade heute Nachmittag, psychologisch, auf zwei Ebenen gleichzeitig.

[29:58] Es war eine unterschiedliche Sichtweise darüber, ob es möglich ist, das Land einzunehmen oder nicht. Und jetzt bitte ich euch: Denkt parallel. Theologisch, damals war es die unterschiedliche Sichtweise: Können wir das Land einnehmen? Anti-typisch heißt: Was wann kann jemand den Himmel einnehmen? Das himmlische Kanaan.

[30:29] Was muss überwunden werden? Raus aus Ägypten, durchs Meer. Paulus sagt, das Meer war ein Symbol für was? Psychologisch. Er sagt, sie sind alle auf Mose getauft worden. Im ersten Korintherbrief, das ist die Taufe. Das heißt, die kommen raus aus der Knechtschaft von Satan, werden durch die Taufe geführt, durchs Meer.

[30:50] Und jetzt gehen sie. Jetzt kommt ihre Arbeit, wo Gott an ihrem Charakter arbeitet, die Heiligung. Jetzt fangen sie an, unter Gottes Einfluss, wieder zu lernen, was es heißt, dort zu folgen zu sein, was es bedeutet, gehorsam zu sein. Dann solltet ihr Holz sammeln. Dann nicht. Sie sollten den Sabbat wieder halten. Können, denn die haben den Sabbat zwar gehabt, aber sie konnten ihn nicht mehr verstehen und nicht mehr feiern.

[31:12] 400 Jahre. Okay, hat man schon mal einmal. Aber wir kommen gleich drauf. Und jetzt denkt gleich parallel. Was bedeutet das anti-typisch im Kontext des Neuen Testaments vor der Wiederkunft? Was bedeutet es? Ungleiche Sichtweise darüber zu sein, ob es möglich ist, den Himmel einzunehmen.

[31:41] Spannend. Ich sage euch, es ist so spannend. Den reinen Text, die 4. Mose 13, lasst uns reingehen. Dann direkt am Text. Es ist einfacher zu sehen. Ich gehe es bitte nicht ganz durch. Ich möchte nur wesentliche Aspekte kurz rausgreifen, weil ihr den Text kennt und ihr könnt es für euch vertiefen. Aber ein paar Verse möchte ich in einem Stück lesen, damit der Kontext wieder lebendig wird.

[32:17] Und für die, die dieses vielleicht noch nie gelesen haben. Wir wissen, was geschehen war. Es werden Kundschafter ausgesandt von Mose, zehn Stück an der Zahl. Und sie sollen letztendlich vorausgehen. Und ihr Plan, der Plan war, dass sie das bestätigen sollten als Augenzeugen. Bestätigen sollten, was Gott sowieso schon gesagt hat.

[32:46] Gott hat gesagt: Ich führe ein Land, ihr werdet das einnehmen. Ihr werdet die Feinde, die Heiden um euch her vertreiben und so weit, dass sie sollten ja als heiliges, gesundes und glückliches Volk dort leben. Das war der Auftrag. Und jetzt werden die, kommen sie zurück. Und da steigen wir ein.

[33:05] Und wir hätten nicht durch, sondern wir schauen uns die Elemente, die entscheidend sind, theologisch ganz genau an. Jetzt kommen sie zurück ab Vers 26, 9, 25. Lesen wir mal ab 25: Bitten und nachdem sie das Land 40 Tage lang ausgekundschaftet hatten, kehrten sie zurück. Und sie gingen und kamen zu Mose und Aaron und zu den ganzen Gemeinde der Kinder Israels in die Wüste Fahren nach Kadesch.

[33:41] Und sie brachten ihnen und der ganzen Gemeinde Bericht und ließen sie die Früchte des Landes sehen. Und sie erzählten ihm und sprachen: Für 27: Wir sind in das Land gekommen, dass du uns sandt, oder es fließen wirklich Milch und Honig darin. Und dies ist seine Frucht. Bestätigung, was Gott gesagt hat. Gott wird das Zeug, das was Gott versprochen hat, die Verheißungen werden bekräftigt und bestätigt.

[34:20] Nächstes Wort: Aber. Und ich sage es jetzt gleich, weil die Zeit rennt immer so. Deswegen sage ich jetzt gleich, was ihr parallel gleich mitdenkt. Jetzt braucht ihr eine dritte Ebene, Typ aus Anti-Typ aus. Und die dritte Ebene kommt mit mir zurück zum Sündenfall. Was war der Weg, den Satan Eva geführt hat? Am Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.

[34:54] Was war der erste Schritt? Zweifel. Und jetzt passt, genauso exakt, genauso geht Satan mit Jesus in der Wüste um, als er als Engel des Lichts auftaucht. Das erste, was er macht, ist Zweifel. Und ich verrate euch jetzt nebenbei, unter vorgehaltener Hand: Es gibt keine andere Methodik. Satan hat nur eine Methodik drauf. Er hat keine andere.

[35:22] Und wenn er das versteht, sein Vorgehen, wenn ihr die Anatomie der Rebellion versteht, könnt ihr ihn immer entdecken. In jedem Buch, in jedem Artikel, in jedem Vortrag, in allem. Könnt ihr ihn entdecken, wo er sich versteckt. Sei es hinter einer Schlange, sei es, wenn du am Engel des Lichts in der Wüste bei Jesus, sei es in einem Vortrag. Oder ob er sich als Engel des Lichts sonst wie versteckt.

[35:47] Ihr werdet ihn immer erkennen können, weil er niemals, niemals in der ganzen Bibel, alles, was über Satan steht, immer nur ausschließlich diese drei Schritte geht. Niemals anders. Und die waren so erfolgreich, die drei Schritte. Sind der Meinung, damit wird auch die letzte Generation zu Fall bringen.

[36:03] Nebenbei, im Großen Kampf steht wörtlich drin, dass sowie der Sündenfall begangen hat, die Tragödie, so wird die Weltgeschichte enden mit derselben Tests. Mit exakt denselben Tests. Und dann versteht ihr, warum es so wichtig ist. Wenn sie sagt: Wir haben nichts für die Zukunft zu fürchten, es sei denn, dass wir vergessen, wie Gott uns in der Vergangenheit geführt hat und seine Lehren. Zitat Ende.

[36:31] Und jetzt, aber, aber das stimmt ja. Gott hat gesagt: Aber das Volk, das in dem Land wohnt, ist stark und die Städte sind sehr fest und groß. Und wir sahen auch Söhne in Absdorf, die Amerikaner, wohnen im Land des Negev, viele Titel, Musik, Marita und wohnen im Bergland und die Kanaaniter am Meer und entlang des Jordan. Okay, erster Punkt.

[36:55] Haltet euch fest und markiert eure neue Bibel, wenn ihr wollt. Zweifel, was hier jetzt kommt in den nächsten Versen, ist ein wiederholter Versuch des Sündenfalls. Vielleicht sage ich gleich: Jede Sünde, jede Versuchung, wo Satan einen Menschen versucht, dass er zur Sünde geführt wird und verleitet wird. Jede Sünde, jeder, jede Niederlage gegenüber einer Versuchung geht immer nach demselben Muster.

[37:30] Es gibt nichts anderes. Es gibt nur dieses Muster: Das Wort Gottes in Frage stellen. Was das Gegenteil davon? Was das Gegenteil von Zweifel? Vertrauen in Gottes Wort. Es ist ruhig, gleich die Medizin dazu.

[37:51] Jetzt geht es weiter. Jetzt kommt und meldet sich der Kaleb zu Wort und er beschwichtigt das Volk gegenüber Mose und sprach: Lasst uns doch hinaufziehen und das Land einnehmen, denn wir werden es ganz gewiss bezwingen. Was ist das? Genau das Gegenteil. Ermutigung, Vertrauen. Gott hat recht. Hat gesagt, wir gehen da rein, wir werden diese Feinde bezwingen. Wir werden. Lasst uns tun.

[39:02] Aber die Männer, die mit ihm hinaufgezogen worden, sprachen: Wir können nicht hinauf. Sie gegen das Volk, denn es ist stärker als wir. Wie nennt man das? Bis 31 nennt man das Angst, Gut, Unsicherheit. Aber was ist das? Nicht, was die Ursache. Was ist es, was die sagen? Vers 32 steht, was es ist.

[39:32] Es ist ein 32. Und sie brachten das Land, das ihr kundschaftet, in Verruf bei den Kindern Israels. Sprachen: Oder Luther sagt, sie brachten ein Gerücht auf. Was ist ein Gerücht? Eine Lüge. Bingo. Zweifel. Sollte Gott gesagt haben? Lüge. Ihr werdet keinesfalls des Todes sterben. Wir können keinesfalls das Land einnehmen. Ist eine Lüge.

[40:08] Sie sind stärker als wir. Eine Lüge. Seht ihr, dass ihr seid toll? Macht zeigt ihm eben. Er hat kein Ehre, nichts anderes drauf. Er hat nur diese eine Methode: Zweifel, die Schwächen durch die Tisch stabilisieren in deiner Statik, in deiner Glaubensstatik. Des stabilisierend, noch nicht die linke, sondern dich erst stabilisieren.

[40:30] Und wenn du destabilisiert bist, dann kommt die Lüge. Das Land, das wir durchzogen haben, um es auszukundschaften, ist ein Land, das seine Einwohner frisst. In der Wüste, in der Türkei Wüste, bei denen, bei dem Stamm Turkana. Ich weiß nicht, ob ich das mal erzählt habe. Wisst ihr, was da passiert?

[40:55] Wir haben da Organisationen in verschiedenen Manias gemacht, so Siedlungen. Ich habe davon schon mal erzählt. Ich erzähle es aber jetzt nicht noch mal. Was anderes. Und Gott hat so gesegnet. Zu viele Leute zur Entscheidung geführt. In Naturtönen, wo wir jetzt das Zentrum gebaut haben, gibt es jetzt über 200 getaufte Adventisten. Und ich stehe gut. Das sind gute Leute.

[41:17] Echt, wenn die Türkei das, was angenommen haben, die sie nicht so leicht von was abzubringen. Und wir sind haben Evangelisation gemacht. Und in einem Dorf, in einer Mania-Siedlung, gerade den Namen vergessen, wie sie heißt. Da gab es eine katholische Kirche. Und es ist interessant, was der sagt.

[41:52] Man sich da einfallen lässt. Die Ungläubigen, also die Animisten, da hat der Teufel ihnen ins Ohr gesetzt: Die Adventisten fressen ihre Kinder. Wenn ich das immer lese, hier muss ich sofort dran denken. Die fressen ihre Kinder. Genau das. Gleiche würde über Adventisten in der Wüste gesagt.

[42:12] Bei den Animisten, die fressen ihre Kinder. Und die Leute haben so eine Angst vor uns bekommen. Und als ich dort ankam mit meiner Familie 2015 und meine Söhne dabei hatte, die fallen natürlich sofort auf. Dort, die haben noch nie, weil sie Kinder gesehen gab bis 2015, noch nie da, wo wir waren, mal irgendwo in der Nähe von der Stadt, sicherlich mal irgendwann oder sonst was.

[42:38] Aber die kommen selten mit Kindern. Also weiße Menschen kennen die, aber Kinder haben sie noch nicht gesehen. Weise. Und das war natürlich der Hit. Meine Söhne. Und das sind die ganz schön ins Grübeln gekommen, dass ich meine Kinder noch nicht gegessen habe. Und ich sage das verkürzt.

[42:58] Die katholische Kirche, die hat sich etwas anderes einfallen lassen. Die haben gesagt: Ja, die Fraktion. Und dann kamen Leute, die kommende, die erleben nicht so viel. Die Sitzungen am Baum kennen, Ziegen, Kamele. Das Leben ist gleich in die Männer. Sitzen jeden Tag am Baum und warten, dass es Abend wird. Und wenn da was los ist und da jemand spricht und ja, noch weiß ist.

[43:26] Und da kommen die Leute, völlig egal, was du sagst, die kommen sicher. Und wenn man noch singt und dann Sachen sagt, die für sie noch nie gehört haben. Und sie verstehen Gleichnisse, Medienmacht. Und ob Jackson's war, das ist für die wie ein Zirkus fast. Und die kamen immer mehr. Kamen Katholiken.

[43:48] Und dann hat der Priester gesagt: Er war noch nicht mal ein richtiger Priester. Wenn ihr dort hingeht, dann wäre die dir alle ausgeschlossen. Dann dürft ihr hier nicht mehr herkommen. Dann gibt es keine Spenden mehr. Und so weiter und so fort. Was glaubt ihr, was passiert ist? Nächster Vortrag. Doppelt so viel, weil er gesagt hat: Alle, die jetzt das nächste Mal hingehen, werden sofort ausgeschlossen.

[44:18] Ich glaube, dir viel Fisch darf die ganze Kirche. Er war nur noch dort gesetzt mit seinem Diakon. Und ich mache es kurz. Ich komme immer noch nicht auf den Namen, wie die Gemeinde heißt. Ich kann euch ein Bild jetzt zeigen, wo alles so da stehen und winken euch. Winken. Ich habe es jetzt hier nicht alle, alle bis auf den, bis auf den Priester.

[44:41] Sind heute alle drin testen. Die sind alle zur selben Zeit getauft worden. Die haben sich nach der Evangelisation alle entschieden hier für Jesus, für den Sabbat, für die Wahrheit. Alles, was sie verstanden haben, sie angenommen haben, gemerkt, wie die Druck machen und wie wir andere Geister waren. Haben sich alle entscheiden lassen.

[44:58] Das ist heute eine komplette Gemeinde mit, weiß nicht, 120 Gliedern. Unglaublich. Der Teufel insgesamt waren auch die fressen ihre Kinder. Muss sich immer daran denken. Die fressen ihre Kinder. Leute, was hier passiert ist, eine Lüge. Eine glatte Lüge. Genau, was im Garten Eden passiert ist. Zweifel, hat Gott wirklich gesagt?

[45:17] Und jetzt kommt die Lüge. Und diese zwei Dinge sind tödlich. Die beiden, sie sind beide schlimm, aber beide zusammen sind ganz, ganz gefährlich. Aber es geht nicht weiter. Es geht, es geht hier weiter. Meine. Ich lesen wir mal weiter. Das Land, das wir durchzogen haben und es auch zu unserem Land, dass seine Einwohner frisst und alles folgt, dass wir darin sahen, sind Leute von hohem Wuchs.

[45:44] Wir sahen dort auch Riesen, Söhne Anak aus dem Riesen-Geschlecht. Und wir waren in unseren Augen wie Heuschrecken und ebenso waren wir auch in ihren Augen. Was die Folge? Was passiert jetzt? Da hob die ganze Gemeinde ihre Stimme und schrie. Das Volk wandte in dieser Nacht.

[46:17] Und alle Kinder Israels morgen. Ich bin in Vers 2, 14. Und alle Kinder Israels morgen. Was passiert jetzt gegen Mose und Aaron? Was die Folge aus Zweifel und Lüge? Was passiert da raus? Rebellion gegen Leitung. Denkt daran. Seid ihr schon? Seid ihr noch dabei mit Typologie?

[46:46] Verismo sie hier. Er ist der typologische Jesus. Wenn wir verstehen wollen, wir haben Freude ist alles gelesen, dass es ein Bild ist für die letzte Zeit. Ist es aufgeschrieben für uns zur Ermahnung. Auf die die letzte und so weiter. Vergesst das nie, was wir alles für Schubladen geöffnet haben.

[47:02] Und jetzt steht ihr sie morgen gegen Mose. Wenn das für uns zur Mahnung geschrieben ist, wissen wir, dass vor der Wiederkunft an der Grenze kam, Sven Jesus uns hinführt und sagt: Geht, dass es eine Rebellion geben wird gegen Jesus. Und zwar gegen das, was Jesus gesagt hat. Wir gehen darüber.

[47:26] Es ist möglich, aber das ist viel komplexer noch in der jetzigen Zeit als damals in der Typologie. Wartet mal ab. Wer Riesen lesen weiter. Ich meine, keiner würde von uns wissentlich gegen Jesus rebellieren. Keiner würde das tun.

[47:45] Der Stefan hat vor allem was Interessantes gesagt, nebenbei, mit dem Wort Mehrheit. Was passt mal auf? Acht, dass wir doch im Land Ägypten gestorben werden oder noch in der Wüste sterben würden. Es hat Elia auch mal gesagt, als er nur noch auf sich konzentriert hatte, nur noch auf sich geschaut hat. Ich bin der einzige, der für dich noch geliefert hat.

[48:17] Ich bin der einzige, der für dich alles fertig. Gott sagt: 7000 hast du übersehen, Elia. 7000 Leute. Und außerdem, was machst du denn hier am Berg? Oder etwas, was du hier zu suchen? Und warum führt uns der Herr in dieses Land, dass wir durch das Schwert fallen? Und dass unsere Frauen und unsere kleinen Kinder zum Raub werden? Ist es nicht besser für uns, wenn wir wieder nach Ägypten zurückkehren?

[48:52] Anti-typisch: Die Widerstände, die Widerstände auf dem Weg zum Himmel sind zu groß. Wir können es nicht einnehmen. Die Überwindung ist nicht möglich. Versteht ihr, um was es hier für ein Thema geht? Es geht um das Thema Überwindung. Überwindung von Heidentum. Überwindung von Widerständen. Überwindung von Sünde.

[49:15] Nein, das geht nicht. So groß geht nicht. Wir können nicht überwinden. Lasst uns wieder zurück in die Knechtschaft gehen. Das ist viel besser. Versteht, um was es ökologisch geht. Es geht darum, die Frage, die unterschiedliche Meinung, die dazu führt, zu diesem, dass manche sagen: Das geht. Lasst uns vorwärts gehen. Wir können überwinden. Wir können das.

[49:34] können überwinden. Wir können das Heidentum, ihr befinden, wir können Sünde, Heidentum, ihr befinden, wir können Sünde beginnen. Wir können unsere eigenen Fehler überwinden. Wir können uns einen Charakter überwinden. Wir können überwinden, weil Gott es gesagt hat. Die anderen sagen, es geht nicht. Man kann nicht überwinden. Man kann nicht in das neue Israel, in den Himmel, einfach reinmarschieren mit Überwindung. Dass die Probleme zu groß sind, keiner kann die Sünde überwinden. Wir sind alle Sünder, wir können nicht die Sünde überwinden. Das ist, was hier auf dem Spiel steht. An typisch unterschiedliche Sichtweisen darüber, ob das Land einzunehmen ist und ob Gottes Verheißungen wahr sind, oder ob Gott lügt, wenn er sagt: "Geht vorwärts." Oder jetzt im Bibeltext ausgedrückt, Philipper 4, 13: "Alles vermag ich durch den, der mich stark macht." Alles vermag ich durch den, der mich stark macht. Alles vermag ich durch Jesus Christus. Er ist uns Wahrheit und Leben. Er ist uns Licht. Und dann gehen die Strophen weiter. Glauben wir, dass das singen wir das nur: "Alles vermag ich." Kann man die Riesen überwinden? Kann man die Widerstände überwinden? Kann man den Charakter überwinden? Kann man seine negativen Dinge befinden, die ich vielleicht dr bekommen habe von meinen Eltern? Kann ich überwinden die Sünde? Kann ich das auf dem Weg nach Kanaan? Das ist die Frage, die hier auf dem Spiel steht. Und von zehn Leuten macht 100 Prozent, wie viel Prozent haben gesagt: "Das geht nicht"? 80 Prozent haben gesagt: "Das geht nicht." Das ist die absolute Mehrheit in dem Ausschuss. Wäre das die absolute Mehrheit? Es wäre nicht einstimmig, aber es wäre die absolute Mehrheit. Was würde ein Schild, was passiert den Ausschüssen mit 80 Prozent für, rund 80 dagegen? Oder 80 dagegen und 20 für? Was passiert, man entscheidet sich nach der Mehrheit. Natürlich verkürzt das jetzt ein bisschen. Natürlich spielt die Bibel eine Rolle, hoffentlich der Geist der Weissagung, wenn es bei Gemeindeausschüssen geht. Aber in der Regel handeln wir nach der repräsentativen Demokratie. So heißt unser Führungssystem, dass es dort gegeben, dass nichts Böses repräsentative Demokratie, wie wir angeordnet sind von Generalkonferenz. Diese Verteilung der Verwaltung der Gemeinde, das ist ein gottgegebenes System. Aber du kannst alles, was Gott gegeben hat, benutzen. Du kannst die Bibel nehmen und wenn es darauf ankommt, kannst du mit der Bibel, mit diesem Buch, Menschen in den Ruin treiben. Ja oder nein? Ich zitiere nur die Hälfte, ich lasse Teile weg, oder was auch immer. Wie wir sagt, dann das macht bei Jesus. Denn es steht geschrieben, als er gemerkt hat und er antwortet mit der Bibel, habe gesagt: "Das steht geschrieben." Er wird deinen Fuß, er zitiert Psalm 91. Er wird deinen Fuß nicht an Steinen stoßen lassen. Was zitiert? Ja, Psalm 91. Aber er lässt die nächsten Verse weg. Da steht: "Und er wird auf den Kopf von Drachen treten und Schlangen." Das lässt der Satan weg.

[52:59] Versteht ihr? 80 Prozent hier sagen, es ist unmöglich. Lasst uns, lasst uns zurückgehen in die Knechtschaft der Sünde. Ihr müsst es, ihr dürft es nicht nur historisch des sehen, das Ereignis. Die Bibel und der Geist der Weissagung sagen, es ist das Lehrbuch für die letzte Generation, um vorbereitet zu sein, was auf uns zukommt. Und das wiederholt sich. Das heißt, die Mehrheit sagt: "Wir bleiben in der Knechtschaft, weil die Überwindung nicht möglich ist." Der Probleme zu groß, die Probleme da. Reinzukommen ins Land. Das ist, was passiert vor unseren Augen in der Theologie. Wir haben immer mehr Leute, die sagen: "Es ist nicht möglich, die Sünde zu überwinden." Ist nicht möglich, keine Sünden frei. Wir werden Sünden bis wieder Jesus wieder kommt. Das ist, was hier passiert. Geht nicht so ein riesen, unmöglich. Wir sind in unseren Augen wie Grashüpfer. Heuschrecken, übersetzt es mal an typisch Mann schaut auf was auf seine Schwäche und daraus ziehe ich die Schlussfolgerung aufgrund meiner Schwäche und sagt: "Guck mal, wir sind Grashüpfer." Wir sind theologisch Heuschrecken. Und übrigens, die anderen sehen uns auch so. Das ist, was hier passiert. Und genau das passiert jetzt. Es gibt unter uns Menschen heute, es gibt sogar Theologen, die sagen: "Dieses und Heuschrecken theologisch gesehen ist nicht möglich da reinzugehen." Obwohl Gott gesagt hat: "Ist möglich. Alles vermag ich durch den, der wie stark macht." Es ist möglich. Ein weit geht soweit sie sagt: "Gottes Gnade reicht aus, um alle ererbten oder anerzogenen Charakterschwächen zu überwinden, selbst wenn sie vererbt sind und ich gar nichts dafür kann." Ich komme auf der Welt mit einer genetischen Disposition, sagen wir mal zur Homosexualität oder sonst irgendwas, oder zum Alkoholismus. Das medizinisch nachweisbar, dass heute Kinder mit einer Disposition zum Alkohol zur Welt kommen, wenn sie Eltern hatten, die Alkoholiker waren. Muss nicht geschehen, aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass ein Kind genetisch diese Disposition mitbekommt und dann ganz einfach bei der erstbesten Gelegenheit zum Alkoholiker wird. Aber auch das kann überwunden werden, auch wenn es genetisch ist. Wisst ihr warum? Weil wir einen Gott haben, der größer ist als jene, der die Gene geschaffen hat. Ich weiß, als ich damals, ich will nicht von mir auf alle schließen, aber ich weiß noch wieder bei mir damals, das war ich. Ich habe getrunken, ich habe geraucht, ich habe andere Dinge gemacht, wie man hier besser nicht sagt. Und da waren Dinge drin, die waren Teil meiner Persönlichkeit. Und als ich mit Gott auf meinen Knien, anderthalb Stunden lang, ich weiß noch wie heute, ich habe gerungen, ich habe geheult, ich habe geschrien, ich habe mich abgeschlossen in meiner WG. Es war niemand da, ich war ganz allein. Ich habe gerungen. Und als ich frei wurde, auf meinen Knien, habe ich gemerkt, da gibt es jemand, der ist stärker als meine Synapsen. Denn meine Synapsen mir gesagt: "Ich brauche Alkohol, ich brauche Zigaretten, ich brauche Spielen." Ich war spielsüchtig. Meine Synapsen waren so koordiniert, mittlerweile physiologisch hier oben, dass ich das brauchte. Aber Gott ist größer als Biologie, ist größer als die Synapsen. Und er hat sie auseinander getan, und ich war frei nach dem Gebet. Ich weiß es von mir selber, dass Genetik oder und zwar noch nicht mal Genetik, aber ich weiß von mir selber, dass selbst genetische Dispositionen bei Gott scheitern müssen, wenn jemand wirklich raus will.

[56:47] Was ist, wenn ich besessen bin? Das ist noch schlimmer als Genetik. Wie ist es mit dem Mann am See Genezareth gewesen? Wieviel Dämonen hatte der in sich? Was sagen die? Was sagt der Dämon? Als er gefragt, sagt er: "Name, wer bist du?" Was sagte Legion? "Denn wir sind viele." Jetzt müssen wir schauen, dass ein lateinisches Legion ist 6000. Eine römische Legion waren 6000 Soldaten. Der hatte, lasst es fünf sein. Versteht ihr? Der hatte nicht ein Dämon. Der hatte 6000 Dämonen in sich. Der Mann, wenn ich der Bibel glaube, was da steht. Und was ist passiert? Er konnte noch nicht einmal sprechen. Der konnte noch nicht mal sagen: "Herr, bitte hilf mir." Kommt es nicht, die Dämonen haben indem. Und er kommt nicht mal mehr selber reden. Der konnte nur noch das reden, was die Dämonen wollten. "Mein Name ist Legion und so weiter." Ich weiß einer Jugendfreizeit, wo ein Jugendlicher, der dabei war, wieder angefangen hat beim Gottesdienst, sich auf dem Boden zu wälzen, angefangen hat zu schreien und plötzlich in Frauenstimmen gesprochen hat. Und da ging nichts mehr. Da ging gar nichts mehr, auch nicht mit einem Gebet. Da mussten sechs Leute kommen, Prediger und Älteste, und gekniet und gebetet eine Stunde, anderthalb Stunden. Und dann plötzlich wurde er ruhig. Der Schaum ging weg. Und der Junge, der ist heute frei. Der Mann konnte nicht mal sagen: "Hilf mir." Und er wurde frei, weil Jesus seine Augen gesehen hat und gesehen hat: "Der Mann will raus."

[58:39] Alles vermag ich durch den, der mich stark macht. Aber da gibt es 80 Prozent, die Mehrheit, die absolute Mehrheit, rein rechnerisch, die sagt: "Es ist nicht möglich. Es gibt Riesen, die können wir nicht überwinden." Es ist unmöglich zu überwinden. Das ist, was hier an typologische geschieht. Und damit das Sahnehäubchen da noch kommt. Satan lässt keinen Schritt aus. Wenn ihr seinen Fingerabdruck kennt, wie er Menschen zu Fall bringt, dann wisst ihr, da fehlt noch was. Was fehlt noch? Geht zurück an den Garten Eden. Der Sündenfall. Was fehlt? Erster Schritt: Hat Gott wirklich gesagt? Zweifel. Unser Schutz und zur Antwort ist Glaube, Vertrauen. Ja, Gott hat gesagt. Zweiter: Lüge. Gegenmittel dagegen: Wahrheit. Dritter Schritt im Garten Eden: Und das war der Rest. Das ist das absolut tödliche Cocktail. Diese drei Punkte zusammen: "Bin du wirst zu sein wie Gott und erkennst, was gut und böse ist." Sagt mir ein Wort dafür, was das heißt. Nein, sich selber als Gott. Ihr werdet selbst entscheiden, was richtig und falsch ist. Wie nennt ihr das? Ihr selbst entscheidet, was richtig und falsch ist. Hier würdet wie Gott sein. Ihr braucht nicht mehr jemand, der sagt, dass es richtig, das ist falsch. Ihr werdet selbst entscheiden. Das gibt's einen Begriff dafür. Ja, wir ihn gibt es ein Fachbegriff: Autonomie. Griechisches Wort: Nomos ist das Gesetz. Nomen, Nomos, das Gesetz. Auto heißt selbst. Autonomie. Ich werde selbst mein Gesetz. Das, was war neben der letzte Tropfen zum Überlaufen, weil der Eva hat nach Zweifel, die Stabilisierung, Lüge über Gott und über die Realität. Und jetzt kommt noch die: Entscheide doch selber, du bist ein Gesetz. Entscheide du selber. Was übrigens das Anti-Anti-Mittel gegen Selbstentscheidung, gegen die Autonomie? Was ist das Gegenmittel? Unterordnung, richtig, Gehorsam.

[1:01:27] Unterordnung. Und jetzt haltet euch fest, was hier passiert. Nichts mehr weiß weiter. Und warum führt uns der Herr dieses Land, dass wir durch das Schwert fahren und unsere Frauen, unsere Kinder zum Raub werden? Habe ich schon gelesen. Ist es nicht besser für uns, dass wir wieder nach Ägypten, in die Knechtschaft der Sünde gilt? Und sie sprachen zueinander: "Wir wollen uns selbst einen Anführer geben." Wer war der Anführer? Wer war der Anführer hier? Moses war ein Typus für Jesus am Ende der Zeit, vor der Wiederkunft. Heißt das, was wir wollen uns selber einen Jesus machen, einigen Jesus, der uns zurückführt in die Knechtschaft der Sünde? Wir brauchen einen Jesus, der uns in der Sünde lässt. Dann haben wir wieder das Fleisch von Ägypten. Dann haben wir wieder können wir unsere Lust frönen. Dann können wir einfach wieder unverantwortlich die Knechte sein. Wir müssen tun, was man uns sagt. Wir müssen nicht mehr Verantwortung übernehmen für uns selbst. Das ist, was hier passiert und was am Ende der Zeit, vor der Wiederkunft, passieren wird. Ein neuer Jesus. Lasst uns einen Jesus über uns setzen, der das alles gut heißt, dass wir zurück in die Knechtschaft der Sünde gehen. Das ist, was hier passiert. Siehst du es an allen Ecken? Wenn du durch die Bibel gehst, wirst du daran erinnert, was hier passiert. Die Gesetzlosigkeit wird überhand nehmen und die Liebe wird erkalten. Und lass uns wieder nach Ägypten zurückkehren. Und sie sprachen zueinander, Vers 4: "Habe ich auch schon gelesen." Vers 5: "Vielen Moses und Aaron auf ihr Angesicht vor der ganzen Versammlung der Gemeinde der Kinder Israels." Und Josua, der Sohn des Kaleb, der Sohn des Johannes, die auch das Land erkundet hatten, zerrissen ihre Kleider. An typisch, an die typisch. Helft mir. Was passiert hier gerade? Sie weinen über die Sünden, die geschehen. Sie zerreißen, sie trauen, sie zerreißen ihre Kleider. In Hesekiel Kapitel 8, merkt euch das. Einzig Siegel Kapitel 9, als sollen Anbetung im Tempel geschieht und noch andere Dinge. Aber die Steigerung ist die Sonnenanbeter, die absolut, wo die Ältesten ihr Gesicht zur Sonne wenden und anbeten. Darauf geschieht die Sichtung. Hesekiel Kapitel 9 ist ein Prophezeiung für die Endzeit. Darauf geschieht die nach der Sonnenanbeter unter den Christen im eigenen Tempel. Zweiter Thessalonicher 2: Er wird sich in den Tempel setzen und vorgeben, er sei Gott. Und er wird sich überheben über alles, was Gott und Gottesdienst heißt. Wir müssen was darauf angesprochen ist, der Mensch der Bosheit, der Sünde, das Papsttum, der durch Gesetzesänderung, er wird sich unterstehen, Zeichnungen, Gesetzen, einen 37, 25 virtuellen den Tempel in die Christenheit sich ein infiltrieren und wird durch das Sonntag wird er die Christen dahin führen, dass sie einen neuen Gottesdienst, einen neuen Vater, eine neue Religion. Könnten dann heißt es in Zweiter Thessalonicher 2, da wird Jesus kommen mit dem Hauch seines Mundes wird er ihn vernichten. Was hier passiert an typisch ist enorm spannend, weil hier die Siegel Kapitel 9, da wird die Sichtung aufgrund der Sonnenanbeter. Kommt es zur Sichtung? Das sagt die Stimme Gottes, sagt zu einem Engel: "Er soll durch Jerusalem gehen und er soll ein Zeichen machen an der Stirn von jedem, der den Sabbat hält." Stimmt das? Sondern was steht da? Das ist heftige Literatur, die sollten wir studieren. Jetzt und mache ein Zeichen an der Stirn von jedem, der über die Sünden in Jerusalem weint. Das, was sie hier sehen, App und Josua, die fangen an über die Sünden zu weinen, zerreißen ihre Kleider. Und Moses und Aaron, die können es nicht fassen. Die werfen sich auf den Boden vor dem Heiligtum. Und die, die mussten wahrscheinlich gedacht haben, in den nächsten Sekunden reißt Gott die Erde auf und die verschwinden alle. Dass nämlich schon mal passiert mit der Grotte Korah, als die rebelliert haben. Bomben gingen die Erde auf und die vielen alle ins Loch. Einen wahren Weg. Punkt. Zu fertig. Und die haben wahrscheinlich gedacht, diese haben sie hingeschmissen, haben gebetet. Haben wahrscheinlich gedacht: "Jetzt ist aus. Jetzt wird Gott sein Volk verzehren." Es waren immerhin 80 Prozent von den Kundschaftern. Und wie viel Prozent waren es vom Volk? Was steht in der Bibel, Leute? Haltet euch fest. Alle, alle ist auf Moses, Josua, Miriam, Roncalli, alle anderen haben sich angeschlossen, sagen: "Lasst uns zurück nach Ägypten gehen." Leute, das ist mindestens so dramatisch wie die Sintflut, wo acht Leute nur überleben. Habt ihr euch mal überlegt, das war wie bei der Sintflut. Absolut dramatisch. Die ganze Menschheit und hier das ganze Volk glaubt den Lügen. Das ist der satanische Fingerabdruck im Sündenfall. Wir dich, wir dich davon hindern will, dass du nach Kanaan gehst. Schau nur auf deine Schwäche. Schau auf deine Schwäche. Ich bin wie eine Heuschrecke. Das geht gar nicht. Wie soll das funktionieren? Gott hat gesagt: "So ist es." Es steht geschrieben: Zweifel, Lüge, Selbstbestimmung, Autonomie, tödliches Gemisch. Wehe der Gemeinde, wehe den Christen, wie dem Adventisten, der diese drei Elemente in seinem Leben nicht lokalisiert und merkt. Ob es wie gehe ich damit um? Wie gehe ich mit Zweifeln? Ich begegne im Zweifel mit Mut, Hoffnung, Vertrauen, Bestärkung. Mit lediglich um, indem ich die Wahrheit sage. Und mit Autonomie begegne ich mit Unterordnung, mit Gehorsam. Und der Teufel wird von uns fliehen. Aber das ist noch nicht alles. Der Hammer kommt jetzt erst.

[1:08:20] Jetzt kommt der Hammer. Und Josua, sie wissen, ihre Kleider für sieben. Und sie sprachen zu der ganzen Gemeinde und den Kindern Israels: "Das Land, das wir durchzogen haben, um auszukundschaften, ist ein sehr, sehr gutes Land. Wenn der Herr gefallen an uns hat, so wird er uns in dieses Land bringen und es uns geben. Ein Land, in dem Milch und Honig fließt." Schon wieder wiederholt er genau die Worte, die Gott vorhergesagt hat. "Seid nur nicht widerspenstig gegen den Herrn und fürchtet euch nicht vor dem Volk dieses Landes, denn wir werden sie verschlingen. Ihr Schutz ist von ihnen gewesen, mit uns aber ist der Herr. Fürchtet euch nicht vor ihnen." Das sagte die ganze Gemeinde, dass man sich steinigen sollte. Was passiert hier? Denkt immer noch mit an die Typologie. Was wird passieren? Sollten uns diese Geschichte in der Zeit und ich sichere mich ab, indem ich von Paulus gehört habe. Ich habe es gelesen. Der sagt, dass es alles niedergeschrieben für die, auf die das Ende gekommen ist. Er sagt ganz klar, da ist der Weissagung, das ist ein Lehrbeispiel für uns, die letzte Generation. Das heißt, wir können hier mit großer Sicherheit sagen, was hier passiert, wird alles wieder passieren. Und wir sehen, was passiert. Antityp ist alles, was bedeutet, dass plötzlich die, die ermutigen, die sagen: "Es ist möglich zu überwinden. Es ist möglich, das Land einzunehmen und auf Gottes Wort zu vertrauen, nicht auf unsere Schwäche, auf unsere Grashüpfer zu schauen, auf uns zu schauen, wie schwach wir sind. Wir sind Sünder und wir werden Sünder bleiben und wir können nicht und wir acht, wie sind wir schwach." Nein, diejenigen, die sagen: "Es ist möglich, dass es voran geht und die Verheißung Gottes wahr machen." Lasst uns treu sein. Die werden, die sollen gesteinigt werden. Und wir leben in der Phase, wo sich das realisiert, wo man Menschen zur Persona non grata macht, wenn sie das glauben oder predigen. Wir leben in einer Zeit, in der wir auf das hören, was 80 Prozent sagen, statt zu studieren, was die Schrift sagt, darüber über die Hindernisse zu Kanaan. Kann man die Hindernisse überwinden zu können? Nebenbei, ich habe das vielleicht vergessen zu sagen. Was ist denn das größte Hindernis auf dem Weg nach Kanaan? Was war damals? Ihr denkt immer typisch an die Typologie. Okay, damals war das größte Hindernis nach Kanaan, was die Riesen, die Kinder, die gefressen werden. Und es gar nicht stimmte. Was war das größte Hindernis damals? Sag's ein Wort. Das war das Problem. Was ist das größte Hindernis auf dem Weg in den Himmel? Himmlisches Kanaan. Ego. Das größte Problem. Versteht ihr? Das heißt, wenn ihr das jetzt runterbrecht, alles die Riesen, die Gerüchte, wenn ihr das alles runterkocht, in einem Punkt runterkocht. Was ist der Punkt, wo die Leute sagen: "Wir können das nicht überwinden?" Was sagen sie? Was können wir nicht überwinden? Was ist zu schwierig dort? An die typisch spreche ich jetzt runtergebrochen. Was ist das größte Hindernis, was wir nicht überwinden können? Sagen sie: "Ja, sie selbst in unseren Augen." Hört ihr das? In unseren Augen. Sie sprechen von ihrem Ego. Das Ego sorgt, wir sind zu schwach. Deswegen ist das das größte Hindernis. Und das ist ein typisch unser "Ich kann nicht" überwunden werden. Geht nicht. Unser Ego ist wichtiger als alles andere, als Gottes Verheißung, als die biblischen Aussagen, als der Geist der Weissagung. Jahren eine Fülle von Zeugen, die sagen: "Wir können jedes Hindernis überwinden auf dem Weg zum Zuzug zum Kanaan." Aber nein, es gibt eine neue Theologie. Und die neue Technologie ist eine alte Theologie, 6000 Jahre alt, nämlich Zweifel, Lüge, Autonomie. Du entscheidest selber, was möglich ist, statt zu sagen: "Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig." Ja, ich kann ja mal erkennen, dass ich schwach bin. Wie wir ist ja logisch. Aber die Schwachheit führt bei den Ungläubigen zurück nach Ägypten in die Knechtschaft. Bei den Gläubigen führt das Erkennen der Schwachheit wohin? In noch mehr Vertrauen auf Gott, hin noch mehr Vertrauen. "Meine Kraft ist in den..."

[1:13:14] vertrauen, meine Kraft ist in den Schwachen mächtig, sagt er zu Paulus. Ist das nicht schockierend, was hier niedergeschrieben ist für die letzte Generation? So wie Paulus sagt, das ist alles niedergeschrieben für uns, auf die das Ende der Zeit alle gekommen ist.

[1:13:31] Und wenn ihr Hebräer 3 werdet, die Zeit jetzt nicht, aber wenn ich mit Hebräer 3 studiert und Hebräer 4, werdet ihr sehen, Paulus macht dieses typologische Spiel weiter. Er fährt dort, könnt ihr lesen, er sagt: "Schlag schnell auf, das lohnt sich diese zwei Minuten, maximal auf Hebräer Kapitel 3, Hebräer Kapitel 3."

[1:14:15] Ab Vers 7 sagt ganz schnell: "Wie mit mir sollte darum, wie der Heilige Geist spricht: Innehalten, merkt, wer Ohren hat, der höre, was der Geist der Gemeinde sagt." Was steht hier? Was sagt der Geist der Gemeinde? Hört gut zu, was der Geist der Gemeinde gesagt hat. Darum, wie der Heilige Geist spricht, heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht, wie bei der Auflehnung am Tag der Versuchung in der Wüste, wo mich eure Väter versuchten, sie prüften mich und sahen meine Werke 40 Jahre lang. Darum wurde ich zornig über jenes Geschlecht und sprach: Immer gehen sie in ihrem Herzen in die Irre, und sie haben meine Wege nicht erkannt, so dass ich schon in meinem Zorn sie, sollen nicht zu meiner Ruhe eingehen.

[1:15:11] Habt acht, Brüder, dass nicht in einem von euch ein böses, ungläubiges Herz sei, das im Begriff ist, von dem lebendigen Gott abzufallen. Ermahnt einander viel mehr jeden Tag, solange es heute heißt, damit die damit nicht jemand unter euch verstopft wird durch den Betrug der Sünde. Denn wir haben Anteil an Christus bekommen, wenn wir die anfängliche Zuversicht bis zum Ende standhaft festhalten. Solange gesagt wird: Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt euer Herz nicht, wie in der Auflehnung. Denn einige lehnten sich auf, als sie es hörten, aber nicht alle, die durch Mose aus Ägypten ausgezogen waren. Über den war er über 40 Jahre lang zornig. War es nicht über die, welche gesündigt hatten, deren Leiter in die Wüste fielen, welchen schwer, aber dass sie nicht zu seiner Ruhe eingehen sollten?

[1:16:07] Wenn ich denen, die sich weigerten zu glauben, was zu glauben, dass Gott recht hat, wenn Gott sagt: "Ich führe euch in das Land, ihr könnt jedes Hindernis überwinden, egal wie schwach ihr seid, denn es liegt nicht an eurer Schwäche oder Stärke, es liegt an mir, ob ihr ihm glaubt." Zweiter Mose 14, 14 hat es ihnen gesagt, ganz klar am Anfang der Wüstenwanderung: "Ihr sollt stille sein, und ich werde für euch streiten." Das war die Lösung für die Riesen, und wenn ihnen doppelt so groß gewesen wären, als wie jene Augen. Gott hat gesagt: "Ich werde für euch kämpfen."

[1:16:54] Im Neuen Testament heißt es in Galater ganz einfach runtergebrochen, was ich jetzt sage: Anti-typisch heißt Christus in mir, Kolosser 1, 27, 25. Das Geheimnis Gottes, Christus in mir. Es ist doch völlig wurscht, wie ich wach, du bist so völlig wurscht. Gott kann es machen, dass sich alles überwinden, egal was es ist, antrainiert, anerzogen, genetisch, egal was es ist. Gott kann mich überwinden lassen, egal was es ist. Und er will es auch, und er wird es auch. Außer wir wollen nicht. Und deswegen heißt es: Ihr und wir sehen, dass sie nicht eingehen konnten, während wegen ihres Unglaubens, wegen ihres Ungehorsams. So lasst uns nun mit Furcht darauf bedacht sein, dass nicht etwa bei jemandem von euch sich herausstellt, dass er zurückgeblieben ist, während doch die Verheißung zum Eingang in seine Ruhe noch besteht.

[1:18:02] Was ist denn die Ruhe, für die das kann? Nur der letztliche, letztendliche Bild dafür ist. Was ist diese Ruhe? Ist es der Sabbat? Haben sie die 40 Jahre den Sabbat gehabt? Ja, sind sie zur Ruhe eingegangen? Gegangen zu Gott? Nein, steht hier. Also, was ist diese Ruhe? Kapitel 4, Vers 9: "Wer zu Gottes Ruhe gekommen ist, der ruht von seinen Werken." Nicht mehr ich entscheide, was ich tue, Gott entscheidet, was ich tue. Und zwar montags, sonntags, mittwochs, dienstags, Sabbat, sonntags, egal wann, nachts, abends, im Bett, außerhalb vom Bett, egal wo du dich befindest, wenn du sagst: "Gott entscheidet, nicht ich." Das ist die Ruhe. Dafür steht Kanaan. Es ist nicht die neue Erde, die Ruhe. Es ist der Zustand des Gläubigen, der aus Glauben lebt, aus Vertrauen und Gott gehorcht. Das ist die Ruhe. Was heißt Ruhe? In Hebräisch, Aramäisch, allem Shalom. Was heißt Shalom? Ganz vollständig. Merkt, was der Gerechte wird aus Glauben leben. Aber nur dann, wenn es gerade passt? Nur, wenn ich in meinen Augen nicht wie eine Heuschrecke bin. Nein, der Gerechte wird immer aus Glauben leben. Das ist, was ihr, das ist ein Krimi, was ihr passiert. Anti-typisch geschieht das jetzt gerade.

[1:19:40] Und Leute sollen gesteinigt werden, die das Volk ermutigen, nun sagen: "Lasst uns vorwärts gehen, alles vermag ich durch den, der mich stark macht." Die Säulen gesteinigt werden. Israel war nicht bereit für den Grenzübertritt nach Kanaan, wegen der unterschiedlichen Sicht über Gottes Verheißungen. Leute, wir stehen an der Grenze zu Kanaan, und das ist ernst, was ich meine das wirklich so. Wir stehen direkt an der Grenze. Wahrscheinlich, wenn Gott uns den Vorhang wegziehen würde und wir sehen würden, wie nah wir an der Wiederkunft sind, da würden wir wahrscheinlich jeden, wir würden sofort Gebetsversammlungen ausrufen, würden jeden Tag zusammenkommen, in Hauskreisen, in den Gemeinden. Wir würden nur noch suchen, wo wir uns zusammen treffen können und uns gegenseitig stärken würden. Könnten das würde geschehen, glaubt mir. Wir würden Priorität Nummer eins machen: Gott und sein Wille. Ich will nicht mein Job und mein Nach und mein Garten und was auch immer alles, oder mein Auto und mein Urlaub und weiß ich nicht was. Das ist alles schön, alles gut, alles wichtig. Garten ist schön, Bildung ist toll. Aber in Gott uns die Augen öffnen würde, wie nah wir, wie damals bei dem Gilead, als Gott ihm die Augen öffnet und er dann ums Lager sieht, man sieht er da, sieht, dass das ganze Heerlager umzingelt ist mit Engeln, mit einer Armee von Engeln. Plötzlich sieht er es. Manchmal ich wünschte ich mir, wir würden wirklich der Vorhang weggetan werden, dass wir sehen, wie nah wir an der Wiederkunft sind. Sind wir bereit, rüberzugehen? Keine rhetorische Frage, braucht jetzt nicht offen zu antworten. Denkt bitte darüber nach. Bin ich bereit?

[1:21:54] Als ich von Afrika zurück auf Anlage, ich drei Wochen im Bett war, krank, hat ziemlich erwischt. Ist mir wurscht, wie es hieß, aus Corona oder sonst, hatte Grippe, oder ist mir völlig wurscht. Ich habe mich kuriert und in der Zeit habe ich wieder viel nachgedacht und ich habe mir die Frage gestellt: Bin ich bereit, meine Familie bereit?

[1:22:22] Es gibt einen Text, ich möchte euch nicht entmutigen damit, aber ich möchte ihnen vorlesen. Zeugnisse Band 8, 75. Es ist eine feierliche Erklärung, die ich der Gemeinde zu übermitteln habe, dass nicht einer von zwanzig, deren Namen in den Gemeinde-Büchern eingetragen sind, bereit ist, seine irdische Geschichte abzuschließen. Nicht einer von zwanzig. Ich glaube nicht, dass diese Zahl mathematisch gemeint ist, exakt mathematisch, 5 Prozent. Wobei steht nicht eins auf und zwanzig, das heißt weniger als fünf Prozent. Wir haben uns auf die Schulter geklopft, dass fünf bei den zehn Jungfrauen, dass es wenigstens 50 kluge Jungfrauen sind. Hier steht am Ende des 19. Jahrhunderts geschrieben, am Ende des 19. Jahrhunderts steht geschrieben: Ihr dürft mir gleich sagen, in welcher Phase der sieben Gemeinden das ist. Da steht: "Nicht einer von zwanzig ist bereits eine irdische Geschichte abzuschließen." Welche Phase war das? Als sie das schreibe, acht Zeugnisse Band 8. Ich hab's jetzt nicht aufs Jahr genau, aber ich vermute, das war um die 1890er Jahre, kurz bevor sie nach Australien ging. Welcher Phase der sieben Gemeinden ist es?

[1:23:54] Es sagt mir darum zu reden. Bitte. Nein, es war Philadelphia, nach 18. Wobei du hast nicht ganz unrecht, es war so gerade die Phase, wo es um Bruch von Philadelphia auf Laodizea. Du hast recht, denn das, was damals geschah bei der Generalkonferenz 1888, diese berühmte Generalkonferenz, und so keiner weiß, worum es da geht, aber trotzdem alle reden davon. Aber es ist interessant, dass gerade das die Umbruchphase war. Er weit sagt: Gott wollte was Großes tun in dieser Phase. Er wollte wieder kommen, genau zu dieser Phase der Generalkonferenz, wollte Jesus wiederkommen. Kaum einer konnte nicht wiederkommen, weil der Spätregen die Gemeinde waren nicht bereit für den Spätregen. Sie sagt sogar, die Gemeinde war so trocken geworden, wie die Berge von Gilboa. Lasst uns mal darüber nachdenken. Wenn ihr Gottesdienst feiern, worum es beim Gottesdienst geht. Nicht einer von zwanzig. Das hat mich, als das erste Mal gelesen habe, als ich mich vorbereitet habe für Genf, für eine Gebetswoche, da habe ich erst mal auf diesen Bibeltext gestoßen. Und da hat es mich geschaut, hat: Warum, wenn das an der Grenze war von Philadelphia, die keinen Tadel hat, zu der Phase zu Laodizea, jetzt diese Übergangsphase ist? Ich muss nachschauen. Ich bitte, nehmt mich nicht wörtlich. Ich weiß nicht in welchem Jahr acht dieses Zitat geschrieben wurde. Ich werde nachschauen. Ich vermute nur, dass es in den 1890er Jahren war. Ich kann mich aber hier auch täuschen, das sage ich ganz bewusst dazu. Ich werde noch mal nachschauen. Aber was glaubt ihr, ist die Gemeinde seit dieser Zeit, wo sie damals lebte, in dieser Zeit? Müsst euch vorstellen, ohne Internet.

[1:25:48] Das knallt jetzt. Das musst du rausschneiden, sonst heißt dann der Tauber hat werden die seiner Predigt gesagt. Ich gesagt: "Jetzt knallt's gleich." Ich kenne das schon. Na ja, ich kenne das schon. Jetzt klar, es gleich. Das habe ich gesagt. Was denkt ihr, in der Phase der Kirchengeschichte, des Volkes Gottes, in einer Phase, wo es kein Internet, kein YouTube, keine Pornografie, kein, kein, weiß ich nicht was, Red Bull um den ganzen Schwachsinn. Es gibt in dieser Phase, sagt sie, einer von zwanzig. Was denkt ihr, ist es besser geworden oder schlechter? Was für eine Frage. Es gibt keinen schwierigeren Zustand, als in denen wir uns momentan befinden. Keinen schwierigeren. Verstehen wir, was ich sagen will? Selbst wenn diese Zahl nicht mathematisch genau gemeint ist, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 120. Du bist nicht bereit. Versteht, ja, ich glaube das nicht, dass das eins zu eins mathematisch gemeint ist. Aber es gibt eine Tendenz. Nicht einer von zwanzig ist eine Tendenz. Das zeigt, es sind nicht die Hälfte, es ist nicht ein Viertel. Und das ist und für die Jugendlichen, genau das gleiche. Zeugnisse Band 1, 504. Das heißt, hier hat das nicht nur an einigen Jahren gesagt, sie hat das verteilt gesagt. Über ihren Dienst, tut mir leid, ist ein Versäumnis. Ich hätte nachschauen müssen. Waren sie das gesagt hat? Mir wurde gezeigt, dass ist meine Meinung, das ist mein Eindruck, das ist das, was ich denke. Was hat sie mir, wurde gezeigt, dass heißt, was sie jetzt sagt, ist göttlichen Ursprungs. Und sie sagt: "Mir wurde gezeigt, dass es nicht einen von zwanzig Jugendlichen gibt, der weiß, was Religion aus Erfahrung bedeutet." Dass unser Problem, Kinder und Jugendliche von uns, die wissen alles, die haben so einen Kopf von adventistische Lehre, teilweise, aber erleben sie das? Leben sie darin? Das ist der Punkt, wo ist das Problem.

[1:28:06] Ich habe mir vorgenommen, um 5 fertig zu sein. Ich habe noch zehn Minuten. Es fehlt an der Vorbereitung, ganz einfach. Das ist die Lösung. Das ist kein Damoklesschwert, das über mir schwingt und sorgt, uns sind alle verloren. Nein, gibt es Hoffnungen, die wir werden zurückgehalten. Wir können jetzt was am Jom Kippur stattfand, dritter Mose 23, was da steht. Die Leute bekamen frei von ihrer Arbeit. Sie sollten Prioritäten setzen, dass keiner zur Arbeit gegangen ist. Sie sind nach Hause gegangen und haben was getan. Steht wörtlich drin, wir können es lesen. Ein jeder sollte sein Herz untersuchen und schauen, wo es Dinge gibt, die nicht geklärt sind. Und dann steht: "Wer nicht fastete an diesem Tag, Jom Kippur, der sollte von seinem Volk ausgerottet werden." Steht was wirklich drin? Nun, da es nicht mit gemeint ist, den Tag nicht gegessen hat oder nur Müsli gegessen hat oder nur Saft getrunken hat. Das steht da nicht. Da steht: Fasten. Jesaja 58 steht was essbares Fasten. Wer an diesem Tag nicht gefastet hat, das heißt, schaut euch das hebräische Wort, es ist ganz spannend, was das meint. Es meint das Durchforschen des eigenen Herzens. Wer das nicht getan hat zu dieser Zeit, wurde aus dem Volk Gottes ausgerottet. Denn dann ging der Hohepriester ins Allerheiligste, hat seine Sünden mitgenommen. Dort vom Allerheiligsten ist rausgegangen, zudem, zudem Massagen und hat die ganzen Sünden zurückgeworfen auf den Urheber der Sünde. Und diejenigen, die das nicht durchforscht haben, die sagten: "Es ist alles in Ordnung, wir bedürfen nichts." Kennt ihr das? Woher kommt das? "Wir bedürfen nichts, sind satt. Sie sind reich, wir brauchen nichts." Es ist alles in Ordnung. Es ist eine katastrophale Zustand. Und wir, wir sind wie hypnotisiert. Wir lesen das in der Bibel und wir fahren Jahr für Jahr so weiter fort und setzen keine Prioritäten.

[1:30:30] Was denkt ihr, möchten alle ins Himmelreich von den Gläubigen? Ja. Erst mal mit mir Lukas 23 haben, Lukas 13. Ich habe eine Frage an euch, ob ihr das fällt mir erklären könnt. Lukas 13, 24: "Ringet darum, schließt er nach Luther, ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht. Denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten, in anderen Übersetzungen steht: Suchen, wie sie hinein kommen. Sie werden es nicht können." Da steht nicht alle, das stellt viele, ich würde sagen die meisten. Suchen danach, wie kommen sie da rein in diese Pforte? Und sie werden nicht reinkommen durch die enge Pforte. Ich habe eine Frage: Was ist hier los? Warum kommen die nicht durch? Warum kommen die nicht durch?

[1:31:56] Der Text, der Text gibt selber immer die Antwort. Müsste nur in den Text schauen. Da ist ein Verb drin. Habt ihr es gefunden? Richtig, ringen. Im Englischen steht dort, weiß nicht, ob wir mit Englisch gut könnt. Da steht "struggle". Es ist eine Bemühung, eine Anstrengung, fast schon in Richtung Kampf. Es ist eine anstrengende Erfolg. Wie sagt man, Bemühungen? Es ist nicht einfach, okay, ich versuch's. Und da denke ich an Jakob, der rang. Womit hat er gerungen?

[1:32:54] Ja und nein. Mit wem hat er gekämpft? Er hat, das ist unglaublich, was da passiert. Das im Deutschen kommt es nicht so durch. In der Nacht kommt Jesus zu ihm und er sagt, in der Luther ist es so übersetzt. Er sagt: "Lasst mich gehen, lasst mich gehen." Ich hab' gedacht, ich sehe meinen Augen nicht. Ich hatte einen Lehrer, der fließend Hebräisch sprach. Erinnern die ich, glaube, er ist gestorben schon. Er war früher mal Prediger in Jerusalem und er hat in Hebräisch hat er seine Dissertation gemacht über eine bestimmte Sache. Der Mann war einfach fit und der hat uns das gezeigt aus der Literatur, was da steht. Es ist in Israel die Scheidungsformel zwischen zwei Ehepartnern gewesen. Lasst mich gehen, ich gehe nicht von mir aus, schickt mich weg. Das war eigentlich das, wenn zwei sich geschieden haben, war das die offizielle Scheidungsformel. Bei uns steht nur: "Lasst mich gehen." Das war die offizielle Scheidungsform. Das heißt, wir sind am Ende. Wir gehen auseinander. Dann hat plötzlich der Jakob verstanden: Ist es ernst? Es ist Trennung mit Gott. Echte Trennung, Filme. Unauflösliche Trennung für immer. Das ist kein Spaß. Jesus verabschiedet sich von mir. Schon mal überlegt, was für furchtbare Momente es sein muss für Gott, dass Gott zu ihnen sagt: "Schickt mich weg, wir sind getrennt." Jetzt versteht ihr, warum dann nicht mehr loslässt. Er hängt sich dran. Ist es ihm völlig egal, ob seine Hüfte zerschmettert? Es ist ihm alles egal. Nur nicht loslassen, bloß nicht loslassen.

[1:34:51] Das ist genau die Erfahrung, von der gesagt wird, dass wir sie erleben werden. Das ist das Ringen. Viele werden versuchen, reinzukommen in dieses enge Pforte, aber sie werden es nicht können. Wie sie hinein kommen? Wie kommt man durch die enge Pforte an der Schotte? Bestechen, der dort steht. Wie kommt man da rein? Was hat Jakob gemacht? Was musste, was starb in dieser Nacht bei Jakob? Sei nicht, das ist der bildhaft. Ist es das Bücken? Engel. Deswegen sagt die Bibel: Durch den Geist Gottes, enge Pforte an einer engen Torte. Passt nur noch du selbst durch. Niemand anders mehr, nichts anderes passt mehr durch. Auch kein aufgeblähtes Ego. Das passt da nicht durch. Deswegen sie werden versuchen, wie sie hinein kommen, und es wird nicht gehen, weil das Ego kannst du nicht in einem Tag verändern. Das Ego ist eine Charakterveränderung, die ich, die alles erfordert. Das ist der Grund, warum sie nicht rein kommen. Nicht, weil Gott ungerecht ist oder weil nicht will, dass sie durchgehen. Es geht nicht. Es gibt keinen Platz im Himmel, sein Ego. Für dich, ja. Für mich, ja. Aber nicht fürs Ego. Es gibt keinen Platz im Himmel für Ego. Das muss hier bleiben. Das muss verbrennen. Das Ego muss. Vorsichtig, nicht, dass er hat sich zum Katholizismus konvertieren. Das muss nicht verbrennen, vergesst es wieder. Das Ego muss hier bleiben. Das bleibt zurück auf dieser Erde. Und alle, die dieses Ego nicht loslassen wollen, die das Ego mehr lieben als Gottes Wort und sein und sein und ihm zu vertrauen, werden auch auf dieser Erde bleiben. Das ist das Traurige. Das ist der Grund, warum viele versuchen reinzukommen, aber sie können nicht, weil das Ego mit durch soll.

[1:36:41] Es soll mit durch das Loch kommen. Lasse es nicht. Wir machen uns einen Jesus, der uns zurückführt in die Knechtschaft. An Kanaan scrollen sie. Wir suchen uns einen Anführer, der uns zurückführt in die Knechtschaft und uns sein, dass wir sind, denn wir sind ja alle schwach. Und keiner ist wirklich und so weiter.

[1:37:15] Was brauchen wir? Würde dir vorschlagen, was ist eine Lösung? Was ist das dringendste, was wir jetzt brauchen? Das aller dringendste. Bitte, so ist es genau auf den Punkt gebracht. Hört mal, ihr kennt ja, aber ihr kennt nun Teil das Zitat. Sich liest das ganze Zeugnis, Band 1, 469. Eine Erweckung wahrer Frömmigkeit ist unter uns. Steht im deutschen "Belebung", aber eine Belebung oder Erweckung bedeutet gleiches nämlich, dass jemand vorher tot ist. Die Bibel definiert, ich habe das nicht, dass seine eigene Predigt jetzt. Was ist die Definition von Tod in der Bibel? Steht ganz deutlich. Es steht drin, was das bedeutet, wenn jemand tot ist. Wenn er in der Sünde lebt und auch darin leben will und weiter nicht diese zu suchen. Sollte unsere erste Aufgabe sein. Wir müssen uns ernsthaft bemühen, streifen, ringen. Steht wörtlich hier. Wir müssen uns ernsthaft bemühen. Dauert. Jetzt kommt wieder mit dem belastenden Evangelium, dass man sich bemühen muss. Ich kann nichts dafür, dass das hier steht. Das ist inspiriert. Bin ich den Segen des Herrn zu erlangen? Aber Moment, ich habe ein ganz anderes Gottesbild. Das doch das, was Gott gegeben will, den Segen einfach rauf und schütten den Segen tonnenweise über uns. Segen schütten. Ist das nicht unser Gottesbild? Da kommt, dass unser Gottesbild ins Schwanken, wenn hier steht.

[1:38:53] Gottesbild ins Schwanken. Wenn hier steht: "Wir müssen uns ernsthaft bemühen, den Segen des Herrn zu erlangen." Nicht, weil Gott nicht bereit ist, seinen Segen zu geben, sondern weil wir nicht vorbereitet sind, ihn zu empfangen.

[1:39:08] Das Ringen ist gegen mein Ego. Gott kann nicht das Ego segnen. Er würde uns in den sicheren Tod schicken, wenn er uns den ganzen Segen gibt, während wir aufgebläht sind und machen, was wir wollen, und nicht aus Glauben leben, sondern manchmal tun, was Gott will, und manchmal entscheiden wir uns, das so zu tun, wie wir wollen.

[1:39:38] Wie kann Gott das segnen? Er wird uns in den sicheren Tod schicken. Das wird ein komplexes sein. Verliert der Satan? Wartet nur darauf, dass er dem Satan sagen kann: "Schon mal, du hast die mit in den Tod geschickt." Nein, er kann uns erst segnen, wenn wir vorbereitet sind, so wie der Same erst aufgenommen werden kann vom Acker, wenn der Acker aufgebrochen ist. Hosea Kapitel 2, übrigens. Lasst uns ein neues pflügen. Schaut mal, was da steht: "Der Acker muss erst aufgerissen werden, dann der Same reinigt den Samen obendrauf."

[1:40:16] Unser himmlischer Vater ist bereiter, denen seinen Heiligen Geist zu geben, die ihn darum bitten, als irdische Eltern bereit sind, ihren Kindern gute Gaben zu geben. Ich meine, ich brauche nichts sagen. Jeder, der Vater oder Mutter ist, weiß, was da steht. Haben eure Töchter jemals darum gebeten, dass ihr ihnen Essen gebt, Frühstück, Abendessen, und uns sagt: "Haben wir heute Frühstück? Kriegen wir heute Frühstück? Können wir heute Mittag essen? Dürfen wir in die Schule gehen?" Nein, die müssen doch nicht nur darum bitten, um das Gute. Das kriegen sie von uns hinterher geschmissen als Eltern, auch wenn sie das manchmal gar nicht merken.

[1:40:56] Das ist, was hier steht: Der Heilige Geist gibt Gott viel lieber, als wir unseren Kindern gute Gaben geben. Aber wir können ihn nicht empfangen, weil wir nicht vorbereitet sind.

[1:41:04] Das heißt, Geschwister, vorbereitet auf die Wiederkunft, heißt vorbereitet auf den Heiligen Geist. Die Wiederkunft bringt uns überhaupt nichts, wenn wir nicht vorbereitet sind auf den Spätregen. Das ist die Vorbereitung, wie Empfang. Nicht ihn. Hört mal, ausgewählte Botschaften, Band 1, 123. Es ist unsere Aufgabe, durch Sündenbekenntnis, Demut, ernstes Gebet die Bedingungen zu erfüllen, unter denen Gott versprochen hat, seinen Segen zu gewähren. Eine Erweckung kann nur in Antwort auf das Gebet darum erwartet werden.

[1:41:57] Was steht da? Es ist nicht Gott, der billig sind wir als Gemeinde, die nicht bereit sind für die Wiederkunft. Nicht, weil wir nicht über die Wiederkunft predigen, nicht, weil wir nicht seit 160 Jahren darauf warten, dass Jesus wieder kommt als Adventisten, sondern weil wir nicht vorbereitet sind auf den Spätregen. Und wer andere Vorstellungen hat, was Spätregen bedeutet, der kommt einfach, erfrischt uns und macht uns plötzlich zu neuen Menschen. Steht da nirgends. Da steht: "Gott gibt den Vorträgen und Spätregen zu seiner Zeit." Der Spätregen wohl nicht der vorigen sein Werk getan hat. Macht gar nichts.

[1:42:28] Außer, dass wegzuschwimmen. Bedingungen. Allein dieses Wort treibt uns den kalten Schweiß in den Nacken. Das Wort "Bedingungen" wie Wachstums in Bezug auf Erlösung. Das Wort "Bedingungen" zu sagen: Gottes für uns alle gestorben. Er hat uns alle gerecht gesprochen. Ja, aber nur, wenn wir es annehmen. Nur, wenn wir es zulassen.

[1:43:00] Wir alle müssen und sollten jetzt Gott und seinen Willen suchen. Und keiner wird von uns die Prüfung – ich will betonen, dass ihr könnt mich zitieren – keiner von uns wird die Prüfung, die uns bevorsteht, bestehen, wenn es nicht vorher eine echte, gottgeführte, nicht menschengeführte Erweckung und Reformation bei uns gibt. Und da muss sich jeder jetzt an die Nase packen. Da kann keiner auf den anderen zeigen. Ist alles Ablenkungsmanöver, was hier gerade passiert, damit wir bloß nicht zum Denken kommen. Egal, ob es um Gerechtigkeit für Schwarze geht, Gerechtigkeit für Frauen, Gerechtigkeit für Schwule, Gerechtigkeit für Immigranten, Gerechtigkeit, Gerechtigkeit, Gerechtigkeit. Und wir schreien und machen und Fäuste und dies und das. Und wir merken nicht, dass es eine Ablenkung davon von der Ungerechtigkeit in meinem Herzen wohnt und die nicht vollständig ausgerottet ist. Alles Ablenkung.

[1:43:51] Denn das ist ein psychologisches Moment, das funktioniert auch bei Autofahrern. Ich habe eine Sendung darüber gehört. Warum lassen die Leute so, wenn Unfälle auf der Autobahn sind? Warum? Ich meine, das Land, aber wenn ich sehe, dass ein Unfall – manchmal betet man noch für die Leute. Haben wir früher mit den Kindern gemacht, wenn du den Krankenwagen gehört hast, wir für die Leute gebetet. Das ist doch schon schlimm genug. Und dann sah ich weiter. Ich meine, was, aber warum lassen die ihren gucken, ob sie Tote sehen?

[1:44:20] Warum? Da habe ich im Radio mal eine Sendung darüber gehört. Ich weiß nicht, ob das stimmt. Und dieser Psychologe hat gesagt, der Grund liegt darin, dass die Menschen dadurch, dass sie Dinge sehen, von denen sie sehen, es hat nicht mich erwischt, sich ihre Kraft holen und wissen, es ist schrecklich, aber Gott sei Dank hat es nicht mich erwischt. Sagt es so ähnlich der Psychologe. Ich weiß nicht, wie weit, aber da hört sich was ich höre, was raus, wo was dran ist.

[1:44:59] Ich möchte das füllen, was ich gesagt habe, war Zeugnis 7. Ich habe gerade eine These aufgestellt: Keiner wird den Test bestehen, die Prüfung bestehen, wenn es nicht eine echte Erweckung gibt. Ich habe das nicht erfunden. Ich lese hier Seite 284, Zeugnisse 7. "Der Herr wird nicht einen, nicht einer von zwanzig..." Jetzt schaut mal, wie es runtergeht, die Prozentzahl. "...nicht einen in die Wohnungen einlassen, der für die Rechtschaffenden vorbereitet hat, der sich selbst genug ist." Wo ist das Problem? Was ist die enge Pforte? Hat Gott es zu eng gemacht, damit er einige Leute draußen lassen kann? Was macht es unmöglich, die Enge der Pforte? Warum ist die Pforte zu eng? Wegen meinen aufgeblasenen Ego. Nicht, weil die Tür so eng ist, weil ich so breit bin und nicht durchkomme durch die Tür.

[1:46:07] Er wird nicht einen in die Wohnung einlassen, die er für die Rechtschaffenden vorbereitet hat, die sich selbst genug sind. Mit anderen Worten, und ich fasse zusammen: Selbstgenügsamkeit, ich-zentrierte Egoismus verhindert echte Vorbereitung. Aber genau da sind wir als laue.

[1:46:28] Das ist genau, wir sind jetzt genau im Kern, Brennpunkt des Problems. Und laue, das passt schon, alles geht schon gut. Mach dir keine Sorgen. Macht Gott nicht kleiner. Reduziert Gott nicht auf deine Schwachheit und so weiter und so fort. Leute, wir leben jetzt in der Zeit der dritten Tempelreinigung. Bis dir das es gab zwei in der Bibel. Die erste bei der Hochzeit zu Kana, die zweite kurz vorm Ende seines Dienstes auf Erden, voller Kreuziger. Und gab es zwei Tempelreinigungen. Und jetzt ist die dritte. Und das bin ich meine Tempelreinigung.

[1:47:05] Christliches Leben heißt, zitiere, stetiges Vorwärts schreiten. Was sagte die Stimme zu Michael Hintzen, der überlebt hat als Blinder? Dass es Hoffnung für eine blinde Gemeinde gibt. Die Stimme sagte: "Konzentriere dich nicht auf das, was du nicht kontrollieren kannst. Konzentriere dich darauf, worauf du vorwärts gehst mit einem Hundherz gemacht und hat überlebt als Blinder." Und das ist genau der Weg für laue. Hier steht: "Christliches Leben heißt stetiges Vorwärts schreiten." Durch Jesus Christus wird sein Volk gereinigt und geläutert werden. Aber erst, aber erst, wenn sich sein Wesen vollständig in ihnen widerspiegelt, sind sie vollkommen und heilig und sind dann bereit für die Verwandlung.

[1:48:06] Von einem Christen wird Großes erwartet. Wir sind aufgefordert, uns von der Beschränkung des Fleisches und des Geistes zu reinigen. Unsere Heiligung und unserer Heiligung in der Furcht Gottes zu vollenden. Und ihr, Lieben, ich könnte das nachweisen. Dieses Zitat, was hier gesagt wird, ist unter Beschuss. Jetzt diese, dieser Glaube, dass das Abschlusswerk hier jetzt geschehen kann mit dir und mit mir, ist unter Beschuss.

[1:48:34] Wir reduzieren uns auf Heuschrecken. Theologisch sind wir aber nicht. Außer wir wollen sein. Wenn wir Heuschrecken sein wollen, dann wird uns niemand daran hindern. Hüten wir uns davor, dieselbe Sünde zu begehen wie die acht Kundschafter damals an den Grenzen Kanaans. Hüten wir uns davor und sagt: "Niemand hier, das kann mir nie passieren." Sagt das nicht. Ich habe auf meinem Weg der Ausbildung, im Studium und als Prediger, gibt es Menschen, die mich geprägt haben im Denken und heute nicht mehr da sind.

[1:49:16] Vor kurzem kriege ich einen Anruf. Ich kann hier keine Namen sagen. Vor kurzem kriege ich einen Anruf, dass derjenige, dessen Trauzeuge ich war, der mich am stärksten beeinflusst hat theologisch in meinen ersten Jahren nach Mandant, auf eine der besten Prediger, den ich je kennengelernt habe als junger Prediger, habe ich gehört, dass er gestorben ist. Sie war so alt wie ich. Herz ist stehen geblieben, was mich wundert. Aber das Traurige ist nicht, dass er gestorben ist. Das war jetzt vor ein paar Wochen. Das Traurige ist, dass er schon seit 15 Jahren kein Advent ist. Mir war es eine Ehe wurde geschieden, wurde evangelisch, hat noch mal geheiratet und Kinder bekommen. Und das war einer der vollmächtigsten Prediger, die ich gekannt habe.

[1:50:22] Sagt bloß nicht: "Mit mir kann das nie passieren." Das passiert genau dann mit uns, wenn wir glauben, wir sind sicher, wenn wir nicht beten, wenn der Heilige Geist uns nicht erfüllt. Sagt keiner ist nur eine Minute sicher von uns. Der Tauber, der predigt wieder Angst. Nein, ich rede keine Angst. Ich habe keine Angst vor meinem Heiland. Glaubt mir, ich freue mich auf meinen Heiland. Aber wir müssen endlich die Wahrheit sagen und endlich aufwachen. In unseren Gemeinden gibt es ein großes Problem, weltweit. Und das ist, dass wir nicht vorbereitet sind für den Spätregen. Und es ist höchste Zeit.

[1:51:06] Und das will Gott machen durch Reinigung. Nächstes Mal, wenn ich irgendwann wiederkomme, so Gott will, dann werden wir studieren, was es letztendlich ist, auf den einzelnen Schritten, wie Gott seine Gemeinde reinigt. Fakt ist, es geht nicht ohne Reinigung. Wie war die Frage am Anfang? War es noch jemanden? Sprüche 20 Vers 9. Was ist die Frage der Stunde? Die Frage jetzt in unserer Zeit: Wer kann sagen, dass ein reines Herz? Zeit, wer kann sagen von sich, dass er von seiner Sünde gereinigt ist?

[1:51:48] Und wisst ihr, die Sünde ist nichts, was von außen da irgendwo galoppiert. Das ist nicht alles nur Symptome. Zählt wir jede Sünde, auf die euch einfällt, jede, jeder. Ich fordere euch raus, nicht mehr jede Sünde von stofflichen Sünden bis zur nicht stofflichen. Nennt mir jede. Und das sind alles Symptome. Das sind alles Symptome. Die Krankheit sitzt tief. Die Krankheit sitzt in einem Ich, dass ich Sünde liebe, dass ich mit der Sünde mich engagiere, und dass ich glaube, dass es in Jesus gibt, der mich in der Sünde rettet.

[1:52:33] Eine Verheißung, mit der wir nach Hause gehen. Nicht Versprechen, dass Gott versprochen hat. Seel 36, 25 bis 27. Habt ihr es? Ekel 36, 25 bis 27. "Und ich will reines Wasser über euch sprengen, so dass ihr rein werdet von all eurer Unreinheit und von all euren Götzen will ich euch reinigen." Viermal in einem Satz. Habt ihr es gehört? Viermal in einem Satz das Wort "reinigen". Wenn das nicht deutlich macht, worauf es jetzt ankommt in unserem Leben. Es geht um Reinigung. Richtig, von innen her, nicht von außen. Schafft es auf deinem Weg. Trendig von dem. Das sind äußerliche Maßnahmen, die durchaus seinen Sinn machen. Von ab, sondern denkt daran, von ab, sondern für ab, sondern von heute Morgen. Aber das ist nicht die Endlösung. Das Wort Endlösungen dachten ja gar nicht mehr. Sagen, es ist nicht die letzte Lösung. Die letzte Lösung muss innen stattfinden.

[1:53:44] Und das ist eine Verheißung. Gott will mich reinigen, und er kann es. Er vermag ich nicht, aber er ja, dem aber der überschwänglich tun kann über alles, was wir bitten oder verstehen nach der Kraft, die da in uns wirkt. Was für ein Text, der überschwänglich geben kann über alles, was wir bieten können.

[1:54:12] "There is no limit to the usefulness of him who takes his self aside and gives the Holy Spirit room to work in us." Es gibt keine Grenzen für die Brauchbarkeit dessen, der sein Ich beiseite nimmt und den Heiligen Geist Raum gibt, zu wirken an uns. Gibt keine Grenze. Die Grenze setze ich. Die Grenze an Kanaan setze ich. Gott will nicht, dass ich da an der Grenze stehe, mit gesagt: "Geh vorwärts." Und Geschwister, es ist Zeit, vorwärts zu gehen.

[1:55:00] Vater, danke für diesen stillen Augenblick. Sind viele Worte gerade in diesem Raum gemacht worden, in unsere Ohren getragen. Aber Herr, was nützt das alles, wenn wir deine Stimme nicht hören? Ich bitte dich, Herr, für all die Lieben hier, die wir jetzt versammelt sind, zusammen im Studium, und denen, die das hören, egal wo und wann, dass du uns hilfst, dass wir uns so sehen, wie du uns siehst. Dass wir uns nichts vormachen, dass wir uns nicht bügeln und so sehen, wie wir uns gerne sehen wollen, oder wie andere uns gerne sehen wollen. Sondern dass wir die Kraft und den Mut haben, uns dem zu stellen, was der Geist der Gemeinde sagt.

[1:55:54] Danke für den Brief, wenn du hast geschrieben, uns in der Gemeinde, die laue. Danke, dass du uns so sehr lieb hast. Du sagst: "Wenige liebe den Züchtigen." Er manches tut uns manchmal weh, wenn wir hören, dass das, dass der Weg nach Kanaan kein Spaziergang wird. Wir wünschen uns das so sehr. Aber er, du möchtest nicht, dass wir uns täuschen, sondern der Realität ins Auge sehen, dass wir abnehmen müssen.

[1:56:28] Amigo, sowie Johannes das gesagt hat: Er muss zunehmen, ich würde man muss abnehmen. Er auch. Wir müssen schleunigst darüber nachdenken, welche Prioritäten wir setzen in unserem Leben: Beruf, Karriere und all die anderen Dinge, die man vielleicht erreichen will in diesem Leben.

[1:56:52] Ich erinnere mich an den Psalm von Asaph, wo er sagt: "Habe ich nur dich, dann frage ich nicht nach Himmel und nach Erde." Wenn wir doch dasselbe sagen könnten: "Herr, ich möchte dich bitten, dass du die Worte, die wir studiert haben, die Texte, die Gedanken, dass du sie durch den Heiligen Geist filterst und das, was für uns entscheidend ist, wieder in Erinnerung bringt und daraus Frucht wachsen lässt für uns und unsere Kinder, unserer Familien, für die Gemeinden auch, für diese Gemeinde hier. Segne die Gemeinde. Lass sie wachsen, aber nicht nur zahlenmäßig, sondern auch im Herzen, im Geist. Öffne jeden die Ohren dafür, was der Geist der Gemeinde sagt.

[1:57:40] Danke, dass du sprichst. Danke, dass du ein lebendiger Gott bist und kein Götze, der Augen hat, aber nicht sehen kann, die Ohren hat und nicht hören kann, und die Münder hat und nicht sprechen kann. Du bist anders, du bist lebendig, und du möchtest nichts lieber, als uns das offenbaren, wie lebendig du bist. Hilf uns, dass wir das zulassen und dass wir nicht dicht nach unseren Bildern gestalten, sondern dass du uns nach seinem Bilde gestaltest. Das ist unser Wunsch. Das ist mein Wunsch. Aber nicht nur für mich, Herr.

[1:58:13] Wir bitten jetzt ganz besonders für unsere Kinder, denn jeder, der hier drin Vater und Mutter ist, weiß, wovon ich spreche. Wie der Satan versucht, unsere Kinder einzuführen, dass sie in dieser Welt bleiben wollen und nicht mit nach Kanaan. Dass sie zurück waren nach Ägypten. Wo, bitte lass es nicht zu. Hilf uns, egal wie alt sie sind, klein und groß. Und schenkt uns diesen Sieg als individuell, aber auch als Familien, als Gemeinden, dass wir einig und einmütig im Geist und in der Wahrheit vorwärts gehen. Oder uns nicht darum kümmern, was wir nicht kontrollieren können, sondern dass wir uns darauf konzentrieren, vorwärts zu gehen, so wie du es gesagt hast, den Weg, der gerade geht, nicht so recht nur nicht zu lenken.

[1:59:07] Segne hier jetzt die Gemeinde, die hier sind, aber auch die, die heute nicht da waren. Und lass dein Licht leuchten hier an diesem Flecken auf dieser Erde, damit die Menschen hier um die Gemeinde herum sehen, dass du ein Volk bist hier auf dieser Erde. Danke für deine Segnungen. Wir legen alles in deine Hände. Alles, was in der Zukunft kommen mag, was wir nicht kontrollieren können, Corona oder sonst was. Wie es heißt, wir wissen, du bist größer als all das, und du hast das auch, wenn es oft nicht so aussieht. Aber du hast alles in deinen Griff und an deinen Händen. Du führst die Geschichte und du lässt Dinge zu, so wie du es möchtest. Machen uns treu und stark und lass uns ja Lichter sein, Vorbilder, damit du erkannt wirst in dieser Welt. Wenn Menschen uns beobachten.

[1:59:58] Herr, vergib uns, wo wir es in der Vergangenheit nicht getan haben, sei es durch Leichtfertigkeit oder dadurch, dass es gar nicht gemerkt haben, wo wir ein Bild von dir weitergegeben haben, das nicht dir entspricht. Vergebungsbitte. Und hilf uns, dass du uns reinigen kannst von aller Ungerechtigkeit und dass wir bereit sind, so wie gelesen haben, zu ringen, zu ringen, einzugehen in die enge Pfade, so wie Jakob gerungen hatte, damit wir lernen, immer mehr oder immer weniger auf uns zu schauen und auf dich, der du unser Anfänger und Vollender unseres Glaubens bist.

[2:00:43] Wir glauben, dass das, was du beginnst, zum Ende führst, zum Ziel führst. Danke für diese Zusage. Danke für dein Versprechen. Und wir loben dich und wir preisen dich dafür, für deine Liebe, für deine Güte, für deine Geduld mit uns und für deine Gaben, die du bereit bist, jeden zu geben, der sie möchte. Danke, Herr Jesus, für deinen Geist. Amen.


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